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30.11.2014: Sieg bei Minustemperaturen


SV Aufbau Liessow/Diekhof - ESV Lok Rostock 0:3 (0:1)

Am 1. Advent verschlug es die Eisenbahner nach Diekhof zu dem dort ansäßigem SV Aufbau Liessow/Diekhof. Schon bei der Ankunft war klar, dass man hier kein fußballerischen Leckerbissen sehen wird. Der Platz war tiefgefroren, was Pässe zur Lotterie werden lies.
DIe mollig warmen -2°C hielten die ca. 15 angereisten Lokfans nicht davon ab ihr Team zu unterstützen. Ein riesen Dank an dieser Stelle!
Wie bereits erwähnt, war das Spiel nicht sonderlich gut und geprägt durch hohe lange Bälle. Hinten standen die Eisenbahner solide mit einem Libero und einer davor spielenden 3er Kette. Vorne wurde man meistens nur nach Standards wirklich gefährlich. Das Spiel war sehr ausgeglichen und erst zum Ende hin spielte die Lok überlegender.
Der Abschluss der Hinrunde ist dann in 2 Wochen am 14.12. gegen den FSV Nord-Ost Rostock II.

Es spielten:
Formella ? Geß, Stäglin, Frost, Ladwig ? M. Richter, Schulz, Braun, K. Richter (70. Häntzschel) ? Puttkammer (65. Straub), Arnhold (81. Kunstmann)

Tore:
0:1 Arnhold (25. Min)
0:2 Straub (75. Min)
0:3 Schulz (85. Min)


19.11.2014: Pokalviertelfinale für die B-Jugend



Als letzte im Pokal verbleibende Mannschaft des ESV Lok, tritt die B-Jugend am Samstag bei der SV Jördenstorf/Thürkow an.
Um 10 Uhr wird die junge Truppe Alles dafür geben, den Einzug ins Pokalhalbfinale zu sichern.
Spieler und Trainer würden sich über eine Vielzahl von Anhängern in Jördenstorf freuen, um die Jungs lautstark zum Sieg zu führen.

Alle anderen Eisenbahner-Mannschaften haben an diesem Wochenende spielfrei und spielen erst am nächsten Wochenende wieder um Punkte.


16.11.2014: Eisenbahner bringen ungeschlagenen Tabellenführer zu Fall



Trotz mäßigem Wetter wollten heute gut 80 Fans das Topspiel der Kreisliga am Damerower Weg verfolgen. Der SV Eintracht Groß-Wokern war bis zu diesem Zeitpunkt ungeschlagener Tabellenführer und hat lediglich bisher 2 Punkte liegen lassen. Dementsprechend waren die Eisenbahner heiß, als erste Mannschaft Groß-Wokern ?zu Fall zu bringen.? (Trainer N. Kühl)
Man startete gut ins Spiel und erzwang einige Torchancen. Das kämpferische und spielerische Element stimmte zu 100%. Nach schöner Einzelleistung über außen von M. Richter, netzte Frost den Ball ins lange Eck. Darauf folgten mehrere gute Torchancen, die leider nicht verwertet wurden. In der 36. Minute schoss Rausch aus 35 Metern eine Bogenlampe auf das gegnerische Tor. Der Torwart konnte den Ball nicht richtig fangen und Arnhold war geistesgegenwärtig zur Stelle und erhöhte auf 2:0, was die anwesenden Loktras in Ekstase versetzte.
Nach der Halbzeitpause kam Groß-Wokern immer mehr ins Spiel. Die Eisenbahner beschränkten sich auf die Verteidigung und nach vorne gelang nichts mehr. Das 2:1 in der 52. Minute geschah aus abseitsverdächtiger Position direkt vor dem Tor, was der gute Schiedsrichter jedoch schwer sehen konnte. Das Spiel wurde nun zunehmend spannender und die Fans am Rand wurden zum 12. Mann. Der Eisenbahn gelang es mit viel Kampf und Leidenschaft den Sieg über die Zeit zu retten.

Es spielten:

Orlowski - Hünecke, Rausch, Stäglin, Frost - M. Richter, Schulz (65. Straub), Braun, K. Richter (80. Puttkammer) - Arnhold (60. Häntzschel), Knüppel

Tore:
1:0 Frost (10. Minute)
2:0 Arnhold (36. Minute)
2:1 (52. Minute)


02.11.2014: Derbyremis gegen Hafen II


ESV Lok Rostock - SV Hafen Rostock II 1:1 (0:1)

Wieder einmal war heute Derbyzeit am Damerower Weg. Zu Gast bei den Eisenbahnern war die 2. Vertretung von Schiffahrt-Hafen.
Nach der Niederlage letztes Wochenende gegen den SV Lohmen mussten heute wieder Punkte her. Dementsprechend war die Mannschaft auch gut motiviert. Leider konnte man dies in der 1. Halbzeit nicht umsetzen. Es fehlte an vielem in den ersten 45 Minuten. So fiel auch das 0:1 nach gut 15 Minuten nach einer Ecke. Der Ball wird aus ca. 10m bogenlampenartig geköpft und landet hinter Orlowski im Tor. Auch rettete der Pfosten einmal die Eisenbahner vor einem höheren Rückstand. Nach dem Seitenwechsel lief dann einiges besser bei den Lokisten. Man spielte soliden Fußball nach vorne und das Spiel wurde spannend. Viele gute Aktionen entstanden auf Seiten der Eisenbahn, jedoch mussten die knapp 60 Fans am Spielfeldrand bis zur 85. Minute auf das 1:1 warten. Orlowski schlug den Ball bis tief in die gegnerische Hälfte. Die gegnerische Abwehr unterschätzte den Ball total und M. Richter köpfte den Ball über den herauslaufenden Torhüter ins Tor. Nach dem Ausgleich versuchten die Eisenbahner noch einmal alles um die 3 Punkte zuhause zu lassen. Dies war uns aber leider nicht vergönnt.
Ein Dank auch heute wieder an die zahlreichen Fäns, Freunde und Sympathisanten!
Vor dem Spiel der 1. Männer gewann die 2. Vertretung der Lok (2. Platz) übrigens 9:0 im Topspiel gegen den FSV Kritzmow II (1. Platz).

Aufstellung:

Orlowski ? Ladwig, Stäglin, Rausch, Hünecke ? M. Richter, Schulz, Braun, K. Richter ? Puttkammer (60. Knüppel), Häntzschel (65. Frost)

Tore:
0:1
1:1 M. Richter (85. Min)


19.10.2014: 1. Männer gewinnt souverän mit 8:0


Am 7. Spieltag der Kreisliga war heute der Laager SV II zu Gast am Damerower Weg. Bei feinstem Fußballwetter sahen die knapp 100 nichtzahlenden Zuschauer einen guten Kick der Eisenbahner. Der Sportverein aus Laage war wohl etwas personalgeschwächt und machte es damit der Lok recht einfach. So fielen in beiden Halbzeiten jeweils 4 Tore für die Eisenbahner und man kassierte hinten zum ersten Mal in dieser Saison keinen Gegentreffer. Somit hällt auch weiter die Serie mit nun 5 Spielen ohne Niederlage.
AHU!

Aufstellung:

Orlowski ? Ladwig, Stäglin, Rausch, Hünecke ? K. Richter (75. Frost), Schulz, Straub (63. Braun), M.Richter ? Arnhold (65. Häntzschel), Knüppel

Tore:
1:0 Knüppel (12. Min)
2:0 Schulz (18. Min)
3:0 Eigentor (20. Min)
4:0 K. Richter (34. Min
5:0 Häntzschel (68. Min)
6:0 Hünecke (75. Min)
7:0 Schulz (FE 80. Min)
8:0 M. Richter (84. Min)


19.09.2014: Fahrplan fürs Wochenende


Die erste Abfahrtszeit ist Samstag um 10 Uhr in Laage. Dort spielt die A-Jugend im Landespokal gegen den Laager SV.
Zeitgleich spielt die B-Jugend im Kreispokal gegen die SG Groß-Wokern/Lalendorf auswärts. Viel Glück beim Lösen des Fahrscheines für die 2. Pokalrunde!

Auch die beiden Männermannschaften müssen am Wochenende wieder Vollgas geben. Zunächst spielt die 2. Männer um 11 Uhr gegen den BSV Kessin am Damerower Weg. Daraufhin die 1. Männer ebenfalls auf eigenem Geläuf um 13 Uhr gegen den Gnoiner SV II, welcher aktuell den letzten Tabellenplatz belegt.


15.09.2014: Derbysieg beim Rostocker FC


Am Samstag trat die 1. Männermannschaft die kürzeste Auswärtsfahrt der Saison zum Rostocker FC III an. Bei Nieselregen gelang der Lok ein frühes direktes Freistoßtor durch R. Schulz. Jedoch geriet man dann durch einen unnötigen Elfmeter und einen guten Spielzug der RFCler in Rückstand, bevor kurz vor der Pause R. Braun durch einen Kopfball ausgleichen konnte. In Halbzeit 2 wurde dann um jeden Ball gekämpft und auf beiden Seiten kamen einige hochkarätige Chancen zustande. Von diesen wurde jedoch aber nur eine von M. Richter genutzt, um die Lok zum Sieg zu führen. Die ersten 3 Punkte der 1. Männer in der neuen Saison, welche man verdient mit nach Hause nahm. Ein Dank auch dieses mal wieder an die zahlreichen Auswärtsfahrer!

Es spielten:
Formella ? Hünecke, Rausch, Stäglin, Ladwig ? K. Richter (60. Knüppel), Stamm, Schulz, M. Richter (70. Arnhold) ? Braun (60. Puttkammer), Häntzschel

Tore:
0:1 Schulz (15. Min)
1:1 20. Min
2:1 38. Min
2:2 Braun(45. Min)
2:3 M. Richter (55. Min)



14.09.2014: B-Jugend holt begeisternden Auswärtssieg


Am heutigen Sonntag ging es für die B der Eisenbahner nach Lambrechtshagen, zur zweiten Mannschaft des SV Sievershagen. Zwar musste das Trainergespann Edler/Schröder auf einzelnen Positionen umstellen, doch sollte das dem zuletzt attraktiven Fußball der jüngsten Eisenbahner keinen Abbruch tun.
So wurde die Marschroute ausgesprochen, den Gegner mit frühem Angriffspressing unter Druck zu setzen und schon bei der Ballannahme zu stören. Ein frühes Tor sollte dabei für Unsicherheit bei den Gastgebern sorgen.
Dass das frühe Tor dann aber tatsächlich so früh fiel, sollte alle anwesenden überraschen. Nicht einmal 3 Minuten waren auf der Uhr als die Lok zu einem schnell gespielten Konter startete und Lucas Niemann mit einem wunderbaren Pass Henrik Bongertmann bediente, der noch den Torwart umkurvte und zum 1:0 einschob.
Nach einer Ecke in der 10. Minute konnte Innenverteidiger und Kapitän Max Maik Bernitt nach Gewühl auf 2:0 erhöhen und somit sein erstes Saisontor erzielen. Doch sollte man sich auf Seiten der Lok mit dieser frühen Führung keineswegs zufrieden geben. So traf in der 19. Minute Arafat Seidou, nach einem überragenden Pass von Kristian Boye, ebenfalls zu seinem ersten Saisontreffer. Während Lucas Niemann im bisherigen Spiel eher durch seine Pässe auffiel, konnte er in der 25. Minute mit einem tollen Schuss in den Winkel das Habzeitergebnis mit dem 4:0 komplettieren.
In der Halbzeit schwor sich die höchstmotivierte Truppe ein, weiterhin für Druck nach vorne zu sorgen. Zwar ging in der Folge der spielerische Fluss ein wenig verloren, doch sollte das der Torlaune nicht schaden. In der 58. Minute war es wiederrum Arafat Seidou, der nach Vorlage von Henrik Bongertmann seine Schnelligkeit nutzen konnte und überlegt zum 5:0 einschob. Für den Lacher des Tages sorgte wenig später Kapitän Max Maik Bernitt, der nach seinem zweiten Tor des Tages und somit dem 6:0, in Balotelli-Marnier jubelte und die Trainer somit auf seine ?Stürmerqualitäten? hinwies.
Zwar musste der ESV in der 65. Minute doch noch ein Gegentreffer hinnehmen, nachdem Sebastian Oelschlägel zuvor schon einige Bälle glänzend parierte, doch stellte der an diesem Tag überragende Henrik Bongertmann in der 70. Minute mit dem 7:1 den alten Abstand wieder her. Für ihn war es bereits der vierte Treffer im dritten Spiel.

Alles in Allem sicherte sich die Lok als eingeschworene Mannschaft auch die ersten Auswärtspunkte und steht nach dem dritten Spieltag auf Tabellenplatz 2 der Kreisoberliga. Hervorzuheben ist dabei die stabile Leistung der Abwehr, der Drang nach Toren der Offensivabteilung und das nahtlose Einreihen der Ersatzspieler.
Vor Allem die spielerische Entwicklung, verglichen mit der letzten Saison, verspricht noch das eine oder Andere tolle Ergebnis in der noch jungen Saison.

Am nächsten Samstag heißt es zunächst gegen die SG Groß Wokern / Lalendorf in die zweite Pokalrunde einzuziehen.

Es spielten:
Oelschlägel ? Scharnweber, Bernitt, Stötzner, Carl ? Z. Sonnevend (40. Oschmann), C. Sonnevend (50. Liedtke), Boye, Niemann (60. Spieß), Seidou (65. Bruß)? Bongertmann

Tore:
1:0 Bongertmann (Niemann), 3. Minute
2:0 Bernitt, 10. Minute
3:0 Seidou (Boye), 19. Minute
4:0 Niemann, 25. Minute
5:0 Seidou (Bongertmann) 58. Minute
6:0 Bernitt 62. Minute
6:1 65. Minute
7:1 Bongertmann (Boye) 70. Minute


15.08.2014: Start in die neue Saison


Am Sonntag startet die neue Saison für die 1. und 2. Männer im Kreispokal. Die 1. Männermannschaft darf Sonntag um 14 Uhr auswärts beim VfB Hohen Luckow ran. Zuvor spielt die 2. Männermannschaft zuhause um 11 Uhr gegen den TSV Bützow II.
Wer den Samstag auch nicht ohne Fußball verbringen möchte, sei herzlich zum Testspiel der neuen A-Jugend gegen den SV Hafen C-Jugend eingeladen. Anpfiff ist um 10 Uhr auf unserm Rasenplatz.


31.07.2014: Testspielauftakt gegen Sievershäger SV 1950 III


Am sonnigen Donnerstag spielte die 1. Männer ihr erstes Testspiel gegen den Sievershäger SV III. Der gemütliche Sommerkick endete 1:4 mit dem guten Ende für die Eisenbahner.
Die Torschützen waren:
1:0 Puttkammer
2:0 Handik
3:0 Handik
3:1 Richter (ET)
4:1 Schulz (FE)

Die Eisenbahner zeigten keine herausragende Leistung, aber auf diesem Sieg kann man durchaus aufbauen.
Am Sonntag geht es dann 11 Uhr zuhause weiter gegen den LSV Wahrstorf.


11.07.2014: Neue Saison - Neue Ligen

Am kommenden Sonntag ist für beide Männermannschaften Trainingsauftakt. Nachdem die 1. Männer aus der Kreisoberliga abgestiegen ist, musste die 2. Männer zwangsabsteigen. Nach der Kreisklassenreform findet sich nun die 1. Männer in der Kreisliga II und die 2. Männer in der 1. Kreisklasse II wieder.

Auch personell hat sich einiges bei der Lok getan. So verlässt 1. Männer-Trainer Albrecht Decker nach jahrzehntelanger Vereinszugehörigkeit die Eisenbahner in Richtung SV Warnemünde. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute auf seinem weiteren Weg.

Ebenfalls wird es diese Saison nur noch eine B-Jugendmannschaft, dafür aber eine A-Jugendmannschaft geben.


03.05.2014: Unverdiente Niederlagen gegen Sievershagen II und HSG Warnemünde


Bereits letzten Sonntag traf man auf die zweite Vertretung des Landespokalfinalisten aus Sievershagen. In einem packendem Spiel, um wichtige Punkte gegen den Abstieg, waren die Eisenbahner hoch motiviert. Seit der ersten Minute kämpfte man um jeden Ball und nahm die Zweikämpfe an. Auch die 4 Verstärkungen aus der zweiten Männermannschaft fügten sich nahtlos in dieses Bild ein. Lediglich an Torchancen mangelte es in HZ 1. Kurz vor der Halbzeit ging der SSV dann nach einem 40m Freistoß in Führung. In Durchgang 2 war die Lok dann am Drücker. Mehr und mehr nahm man das Spiel in die eigenen Hände und spielte sich gute Chancen heraus. Der eingewechselte F. Hünecke traf in Minute 78, mit einem sehenswerten Volleyschuss, dann zum Ausgleich. Nach einem Abseitstor von H. Knüppel legte man dann alles nach vorne, um die 3 Punkte zuhause zu lassen. Dies ging jedoch in der letzten Minute nach hinten los. Nach einer Ecke gelingt es dem SSV den Ball nach vorne zu schlagen und eine 1 gegen 1 Situation zu schaffen. Diese wurde eiskalt zum 1:2 genutzt. Der Schiedsrichter pfiff daraufhin das Spiel nicht erneut an. Ein riesigen Dank gilt den wieder zahlreich erschienen Fans!
Es spielten: Orlowski ? Bachmann, Lübke M., Rausch, Arnhold ? Stamm, Schulz, Braun(65. Knüppel), Gottschalt(83. Stäglin), Marquardt(46. Hünecke) ? Richter

Am Tag der Arbeit ging die Reise der Eisenbahner nach Warnemünde zur Hochschulsportgemeinschaft. Nach der unglücklichen Niederlage vom Sonntag wollte man die Motivation halten und ging mit der gleichen Einstellung ins Spiel. Dies gelang der Mannschaft auch sehr gut und machte dort weiter, wo man gegen Sievershagen aufgehört hatte. Das ganze Spiel über spielte die Lokisten sich einige gute Chancen heraus jedoch wollte das Runde nie ins Eckige. Hinten ließ man auch nichts anbrennen und stand das ganze Spiel über sehr sicher in der Defensive. Aber wie es so ist im Fußball wird es bestraft, wenn man vorne die Tore nicht macht und so kam es wie gegen SSV, dass die Lok zum Ende der Partie das entscheidene Gegentor kassiert. In der 88. Minute setzte sich ein HSG-Spieler über die linke Seite durch und netzte den Ball ins Eisenbahnertor ein. Rückblickend hätte man nach beiden Spielen mit mindestens 2 Punkten mehr auf dem Konto dastehen müssen.
Es spielten: Orlowski ? Bachmann, Lübke M., Rausch, Arnhold ? Stamm, Schulz, Braun(85. Stäglin), Gottschalt(62. Knüppel), Richter ? Hünecke (75. Puttkammer)



07.04.2014: Bitteres Remis gegen Union Sanitz



Mit 1-1 trennte sich die erste Männer heute von Union Sanitz. Vor prächtiger Kulisse brachte Kapitän Ronny Schulz sein Team in der dritten Minute in Führung, ehe Sanitz in der 67. Minute ausgleichen konnte.
Nach der 2-0 Hinspielniederlage wollte man heute unbedingt die drei Punkte holen. So ging man auch gleich beherzt ans Werk. Die Lok störte den Spielaufbau der Unioner früh und stand hoch, entsprechend fiel das 1-0. Sanitz verlor den Ball im Spielaufbau, Sebastian Stamm spielte den Ball tief auf Ronny Schulz welcher aus spitzen Winkel einnetzte. 4 Tor in den letzten 5 Spielen für unseren Lokführer. Die erste Halbzeit bot dann Einbahnstraßenfußball. Die Lok stand sehr gut, konsequente Zweikampfführung und unglaubliche Laufbereitschaft nahmen Union die Luft zum atmen. Gleichzeitig erspielte man sich diverse 100 prozentige Chancen. Leider konnte man keine nutzen und ging mit der knappen Führung in die Kabine.
In Halbzeit zwei rechnete man mit einem Sturmlauf der Gäste. Doch der blieb aus, weiter stand man defensiv sicher und konnte gute Angriffe spielen. Auch im zweiten Durchgang erspielte man sich zahlreiche Chance, ließ sie aber alle ungenutzt. Und so kam es, wie kommen musste. Minute 67, ein langer Ball wird nicht gut geklärt, ein Unioner legt im Strafraum quer und sein Mitspieler schiebt aus stark abseitsverdächtiger Position ein. Der unverdiente Ausgleich. In der Folgezeit gab es dann ein sehr zerfahrenes Spiel, viele Fouls und Fehlpässe. Auf Heimseite hatte man noch 2-3 gute Szenen, doch auch diese blieben ungenutzt. So musste man sich am Ende mit einem Punkt zufrieden geben.
Am Ende eines tollen Spiels, das von beiden Teams über die gesamte Spielzeit absolut fair und gut geführt wurde, stand man ein wenig mit leeren Händen da. Nach großem Kampf und viel Leidenschaft verlor man letztendlich zwei wichtige Punkte. Nächsten Samstag spielt man dann in der Münsterstadt Bad Doberan, Anpfiff ist 14.45 Uhr.

Aufstellung:
Orlowski ? Richter, Rausch (69. Puttkammer), Elder, Arnhold ? Schiemenz (29. Marquardt), Schulz, Stamm, Braun, Handik ? Hünecke

Reservebank:
Koth, Knüppel

Tore:
1-0 Schulz (3.)
1-1 (67.)


07.04.2014: B1 verliert in Dummerstorf



Am Sonntagmorgen verlor die B1 des ESV Lok Rostock mit 0:2 gegen den FSV Dummerstorf. Gegen den Tabellenletzten der Kreisoberliga zeigte die Mannschaft eine schwache Leistung und konnte den starken Auftritt aus der Vorwoche nicht bestätigen. Im Vorfeld wusste man um die die Schwierigkeit dieser Partie. Schon oft genug war der FSV ein unangenehmer Gegner für die jungen Loktras.
Erneut begannen die Jungs engagiert und erspielten sich einige Feldvorteile. Große Chancen sprangen dabei nicht heraus. Wieder einmal ein Abstimmungsproblem in der Abwehr sorgte für das unnötige Gegentor. Nach dem Tor fiel beiden Mannschaften spielerisch nicht sehr viel ein und so verflachte die Partie auf einem bescheidenen Niveau.
Für die Halbzeitpause motivierten sich die Jungs erneut. Die Lok drückte jetzt zunehmend auf den Ausgleich und erspielte sich zumindest einige Chancen. Durch 2 Platzverweise innerhalb von einer Minute auf der Seite des FSV Dummerstorf stellten Trainer Gollub und Arnhold taktisch um. Doch wer nun glaubte, dass das Spiel eine positive Wendung für die jungen Loktras nehmen würde, wurde leider enttäuscht. Unnötige Ballverluste im Spielaufbau und eine schlechte Raumaufteilung machten es selbst 9 Dummerstorfern leicht zu verteidigen. Zumal kam es für den ESV noch dicker. Einen Konter des FSV konnte Abwehrmann Lasse Rosenow nicht entschlossen genug klären. Er foulte den Stürmer im eigenen 16er. Den fälligen Elfmeter verwandelte der Gefoulte selbst sicher zum 0:2 Endstand.
Für die kommende Woche bedarf es definitiv wieder eine Leistungssteigerung. Am kommenden Samstag kommt es zum Derby gegen den PSV auf heimischem Geläuf. Anstoß ist um 09.00 Uhr.

Aufstellung:

Andre Schwarzat ? Fritz Drechsler, Lasse Rosenow, Valentin Vogel, Otto Sieber (55. Lennart Kreuzfeld) ? Friedrich Frick, Hannes Herdin ? Kristian Boye (55. Felix Rosentreter), Nathan Olk, Leon Schwertfeger (41. Valentin Huckstorf) ? Jesper Bendig


05.04.2014:

Am heutigen Samstag gastierte die B2 des ESV Lok beim TSV Einheit Tessin.
Doch standen die Vorzeichen vor Beginn des Spiel reichlich schlecht, zum einen verlor man die vorherigen beiden Spiele gegen eben diesen Gegner zum Teil doch recht deutlich, zum Anderen fielen gleich 3 wichtige Verteidiger aus. Doch sollte heute vieles anders als erwartet ablaufen. So wurde das Spiel zunächst mit 20 Minuten Verspätung angepfiffen, da der zuständige Schiedsrichter dem Feld fernblieb und sich somit ersatzweise ein anderer Referee auf den Weg nach Tessin machte.
In der Anfangsphase konnten die Zuschauer und das Trainergespann Edler/Schröder ein Abtasten beider Teams, mit leichtem Vorteil der Tessiner sehen. Während sich Torhüter Bastian Oelschlägel heute wieder von seiner besten Form zeigte und einige gute Chancen der Gastgeber entschärfte, trauten sich die jungen Eisenbahner immer mehr zu und konnten sich von Minute zu Minute mehr Feldvorteile erarbeiten. Jedoch bleiben die klaren Torchancen aus, da zum Teil sehr strittige Abseitspositionen abgepfiffen wurden. In der 35. Minute, als quasi schon Alle mit einer torlosen ersten Halbzeit rechneten, setzte sich Lucas Niemann sehr schön auf der rechten Seite durch und flankte mustergültig auf Henrik Bongertmann. Dieser überlupfte den Torhüter in überragender Manier und plötzlich stand es 1:0 für den ESV.
Mit diesem Ergebnis ging das Team in die Pause und wollte unbedingt auch in der zweiten Halbzeit weiter so sicher stehen und für den einen oder anderen Nadelstich sorgen.
Während von den Tessinern in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit quasi nichts zu sehen war und die Lok das Ergebnis souverän verwaltete, wurde aus dem Nichts ein Handelfmeter für den ESV gepfiffen. Nach einer Flanke nahm ein Tessiner Abwehrspieler seine Hand bei der Annahme zur Hilfe. Den anschließenden Strafstoß verwandelte Nico Küster absolut sicher zum 2:0.
Leider ließen im weiteren Verlauf der zweiten Hälfte die Kräfte der Eisenbahner nach und man lies sich immer tiefer hinten hereindrücken. Das 2:1 in der 71. Minute war somit nur eine Frage der Zeit. Nun galt es noch 10min die knappe Führung zu verwalten, doch fehlten am Ende die entscheidenen Minuten auf der Uhr, sodass Tessin zum 2:2 in der 79. Minute ausglich. Zwar sorgte dies einerseits dafür, dass der ESV doch noch 2 Punkte abgab, aber andererseits war es absolut begeisternd zu sehen, wie sich die Mannschaft mit allen Mitteln gegen den Gegner wehrte, den Kampf zu jedem Zeitpunkt annahm und sich durchgehend gegenseitig motivierte um letzten endlich einen verdienten Punkt mit nach Rostock zu nehmen.
Das Trainerteam zieht am heutigen Tag den Hut vor der tollen Leistung Ihrer Mannschaft, bedankt sich bei den anwesenden Fans und freut sich auf die folgenden Spiele.

Es spielten:
Oelschlägel ? Z. Sonnevend, Bernitt, Carl, C. Sonnevend ? Liedtke (60. Möller), Bös, Seidou, Bongertmann (70. Lehmann), Niemann - Küster


31.03.2014: Die B1 feiert Rückrundenauftakt

Am gestrigen Sonntag empfing die B1 des ESV Lok Rostock die Freunde der SG Neubukow/Mulsow/Rerik. Nach einer langen Wintervorbereitung gab es nun den ersten richtigen Test in der Kreisoberliga.
Im Vorfeld der Partie warnten die Trainer vor einem individuell stark aufgestellten Gegner.
Die Loktras begannen anfangs sehr engagiert und erspielten sich einen leichten Feldvorteil. Durch mehrere Unachtsamkeiten wurde ein Konter der Gäste in einen 0:1 Rückstand verwandelt. Unbeeindruckt vom Rückstand überzeugten die Jungs der Lok mit einer guten Spielanlage und zum Teil einigen sehr guten Passstafetten. Folgerichtig setzte sich Paul Herman auf der linken Außenbahn durch und legte den Ball zu Stürmer Jesper Bendig ab, der eiskalt vom 16er zum verdienten zwischenzeitlichen Ausgleich verwandelte.
In der Halbzeitpause hatten Trainer Gollub/Arnhold wenig zu kritisieren. Vor allem lobten sie das gute Niveau der Partie und das hohe Tempo auf beiden Seiten. Die Mannschaft um Kapitän Valentin Vogel nahm sich in der 2. Halbzeit weiter vor auf Heimsieg zu spielen.
Die Anfangsviertelstunde der 2. Halbzeit gehörte lediglich der Lok. Durch gutes Stellungsspiel fing die Abwehr mehrere gefährliche Konter der Gäste ab. Durch einen tiefen Ball aus dem Zentrum setzte sich wiederum Jesper Bendig gegen seine Gegenspieler durch und verwandelte zum umjubelten 2:1 Führungstreffer. Leider wurden weitere Chancen fahrlässig vergeben. So traf beispielsweise 10er Nathan Olk nur den Pfosten. Auf anderer Seite bauten die Gäste den Druck auf unsere Abwehr weiter aus. In der Schlussphase brachten die jungen Loktras sich das ein oder andere Male durch schwerwiegende Fehlpässe selber in Bedrängnis. In dieser Phase hatte man Glück und ein großes Kämpferherz, das schließlich zum wichtigen Auftaktsieg reichte. Wir wünschen der SG Neubukow/Mulsow/Rerik eine erfolgreiche Rückrunde.
Nächsten Sonntag geht es für die Jungs dann auswärts gegen den FSV Dummerstorf weiter. Anpfiff ist um 10.00 Uhr.

Aufstellung:

Andre Schwarzat - Lennart Kreuzfeld (60. Otto Sieber), Valentin Vogel (MK), Lasse Rosenow, Fritz Drechsler - Felix Rosentreter (55. Hannes Herdin), Friedrich Frick - Paul Herman (50. Kristian Boye), Nathan Olk, Valentin Huckstorf (60. Johannes Borries) - Jesper Bendig


02.03.2014: Gelungener Rückrundenauftakt

Am heutigen Sonntag konnte die erste Männer den Rückrundenauftakt erfolgreich bestreiten. Gegen den Mitkonkurrenten SV Steilküste Rerik konnte man einen 5-0 Sieg einfahren. In der ersten viertel Stunde hatten die Lokisten einige Mühen gegen früh angreifende Reriker. Genau zur rechten Zeit kam der Führungstreffer durch Hannes Knüppel, der kurz zuvor eine Großchance liegen ließ. Von nun an war die Nervosität abgelegt, man gestaltete viele sehr gute Angriffe. Viele erfolgversprechende Bemühungen wurden leider durch teilweise fragwürdige Abseitsentscheidungen zunichte gemacht. In Minute 30 konnte Martin Behnke einen Konter erfolgreich abschließen und eine beruhigende Führung herstellen. Nach der Pause konnte man den Anfangsdruck der Gäste gut überstehen ehe Kapitän Ronny Schulz eine Ecke von Tobias Handik zum 3-0 verwertete. Von nun an gab sich Rerik mehr oder weniger auf. Leider konnte man die zahlreichen Torchancen nur noch zweimal nutzen: Hannes Knüppel und der eingewechselte Lars Arnhold sorgten für den Endstand.
Der Sieg geht auch in der Höhe in Ordnung, konnte man doch aufgrund mannschaftlicher Geschlossenheit kämpferische Gäste gut kontrollieren.

Aufstellung:
Hallier - Engel, Stäglin, Rausch, Richter - Knüppel, Schulz, Behnke (46. Stamm), Handik (73. Koth), Braun (81. Arnhold) - Hünecke

Nicht eingesetzt:
Benjamin Straub
Jonas Edler

Tore:
1-0 Knüppel (14.)
2-0 Behnke (30.)
3-0 Schulz (57.)
4-0 Knüppel (83.)
5-0 Arnhold (87.)


18.01.2014: Einladung zur Jahresvollversammlung

Am 31.01.2014 lädt der ESV Lok Rostock alle Mitglieder zur Vollversammlung um 18 Uhr in unsere Vereinsgaststätte "zur Lokklause" im Damerower Weg 25a ein.



13.01.2014: Rückblick auf die Hinrunde

Die Enttäuschung - 1. Männer

Die Hinrunde war eine einzige Katastrophe. 10 Punkte aus 14 Spielen sind nicht akzeptabel. Bereits die Vorbereitung deute an, dass die Saison nicht leicht werden würde. Die gesteckten Ziele, besser zu sein als letzte Saison, mussten bald begraben werden. Der Blick zurück soll aber nicht allzu intensiv betrieben werden, viel wichtiger ist der Blick nach vorne. Das einzige Ziel kann nur sein, zu punkten, egal wie. Dazu sollen nicht nur neue Spieler geholt werden, viel wichtiger wird die Veränderung im Trainerstab sein. In der Hinrunde standen Albrecht Decker und Ronny Gollub alleine an der Seitenlinie, ab der Rückrunde werden Nico Eick und Norbert Kühl mit einsteigen. Zusammen heißt es dann: Volldampf voraus in Richtung Klassenerhalt!


Die Konstante - 2. Männer

Mit einem gut und breit aufgestellten Kader ging es in die unbekannte Kreisliga Staffel drei. Die Abwehr der Lok zwei stand die gesamte Hinrunde sicher und so bekamen sie nur zehn Gegentore. Da leider auch nur zwölf Tore geschossen wurden steht man leider nicht an der Tabellenspitze, sondern nur auf einen respektablen dritten Platz mit einem Punkt Rückstand auf den Tabellenführer. Da die Liga aber sehr, sehr ausgeglichen ist und man dieses Jahr Tabellen Fünfter werden muss, um nicht abzusteigen, sollte man in der Rückrunde schnellstmöglich die nötigen Punkte einfahren um anschließend eventuell noch in den Kampf um die Meisterschaft eingreifen zu können.


Die Hoffnung - B1 Jugend

Nach dem Weggang von Christoph Oelschlägel musste sich die B1 sportlich neu aufstellen. Ronny Gollub und Lars Arnhold sind nun ab dem Sommer 2013 für diese Jugendmannschaft verantwortlich. In der B1 sind insgesamt 4 Jahrgänge (1997, '98, '99, '00) vertreten, was schon aufzeigt, dass es in der ersten B-Jugend-Saison für viele körperlich schwer werden würde. Doch die ersten Ergebnisse in der Hinrunde machten zunächst Hoffnung, dass die Spieler diese Hürde leicht nehmen würden. In den Trainingseinheiten wurde hart gearbeitet und natürlich auch viel gelacht. Der lange Herbst war geprägt von knappen Niederlagen, erkämpften Punkten und leider vielen schweren Verletzungen, die uns als Mannschaft sehr trafen. Die Leichtigkeit aus den ersten Spielen war verflogen und man "verkrampfte" in Drucksituationen. Dennoch sah man die guten Leistungsstände und die Fortschritte der Spieler, was nicht unbedingt die aktuelle Tabellensituation widerspiegelt in jeder Trainingseinheit. Das Trainerduo um Ronny Gollub und Lars Arnhold ist sehr zuversichtlich, dass das fußballerische Leistungsvermögen in der Rückserie wieder in den Pflichtspielen gezeigt wird. Dafür werde man in der Vorbereitung gut arbeiten. Wir Trainer wünschen den Jungs für die Rückrunde vor allem eine verletzungsfreie Zeit, den immer noch Verletzten schnelle Genesung und natürlich punktereiche Spiele. Das langfristige Ziel sei es, diese Talente so zu fördern, dass sie nach dem Jugendbereich in den Männerbereich des ESV Lok Rostock eingegliedert werden.


Die Überraschung - B2 Jugend

Die B2 des ESV Lok Rostock landete nach der Hinrunde auf dem 6. Tabellenplatz in der Kreisliga B im Kreis Warnow. Besonders hervorzuheben ist dabei das stets mannschaftsdienliche Auftreten jedes einzelnen Spielers, sowie die sehr hohe Trainingsbereitschaft, die jeder Zeit ein perektes Arbeiten ermögliche. Des Weiteren wurde die Stabilität während der zweiten Halbzeit deutlich erhöht, sodass man im zweiten Teil der Hinserie deutlich bessere Ergebnisse erzielen und auch für Mannschaften an der Tabellenspitze zu einem sehr unangenehmen Gegner wurde. Daran hatte vor Allem auch die neu formierte Viererkette einen großen Einfluss, die sich mehr und mehr zusammenfand und zu einer extrem wichtigen Stütze der Mannschaft wurde.
Für die Rückrunde gilt es sich vor Allem im Offensivbereich zu verbessern um eine höhere Torausbeute zu erzielen und die Kaltschnäuzigkeit, die im Training gezeigt wird, auch im Spiel anzuwenden.
Im Großen und Ganzen ist das Trainerteam Jonas Edler/Christoph Schröder jedoch sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf und freut sich auf den Rest der Saison!


24.12.2013: Frohe Weihnachten!

Der ESV Lok Rostock wünscht allen Spielern, Trainern, Sponsoren, Unterstützern und Fans, sowie deren Familien, ein besinnliches Weihnachtsfest.


13.11.2013: Spielbericht LSG Elmenhorst - 1. Männer

Unter 'Spielberichte' ist der Bericht der 1. Männer vom Wochenende zu finden.


05.11.2013: 34. Nikolaus- und Neujahrslauf des ESV

Auch dieses Jahr veranstaltet der ESV Lok Rostock wieder den Nikolaus- und Neujahrslauf, mitlerweile schon zum 34. mal. Am 8.12. (Nikolauslauf) und am 28.12. (Neujahrslauf) können die Läufer auf den Strecken 3.6km, 7.2km, 13.6km und 24km an den Start gehen. Eingeladen sind natürlich alle die Spaß am Laufen haben, egal ob jung oder alt.


30.09.2013: Die Lok sucht Nachwuchs!

Die Lok ist kult und wir suchen dich dafür! Für den Aufbau einer neuen A-Junioren zur Spielsaison 2014/ 2015 suchen wir ab sofort Spieler der Jahrgänge 1996/1997. Unsere jetzige B-Junioren bietet hierfür für die neue Saison bereits eine gute Grundlage, die wir jetzt ausbauen wollen, um dann im neuen Spieljahr im Spielbetrieb voll angreifen zu können. Angemerkt sei, dass alle im Geburtsjahr 1997 geborenen neuen Sportfreunde auch in diesem Spieljahr noch in den B-Junioren zum Einsatz kommen könnten. Guckt euch unsere Bedingungen in Ruhe an und entscheidet dann ,ob ihr ein Teil einer neuen "Lok-Generation" werden wollt. Kontaktiert uns per Mail an info@esvlokrostock.de oder RonnyGollub@web.de. Ich würde mich über zahlreiche Zuschriften sehr freuen!


28.09.2013: Ü35 ist Kreismeister

Am gestrigen Abend gelang unserer Ü35 der große Coup. Die Herren um Dirk Zeiser besiegten auswärts den bisherigen Tabellenführer Rostocker FC mit 2:4 und sicherten sich damit die Meisterschaft. Glückwunsch Männer!



03.09.2013: Spielbericht Wochenende und Pokalspielankündigung

Den Spielbericht der 1. Männer wie immer unter 'Spielberichte' zu finden.

Am Sonntag (8.9.) dann das nächste Pokalheimspiel gegen den TSV Einheit Tessin. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützer der Eisenbahner!

Spielberichte des 1. und 2. Spieltages, sowie der Pokalrunde unserer B1 Jugend sind ebenfalls unter 'Spielberichte' jetzt zu finden.


27.08.2013: 3. Heimsieg in Folge

Bericht zum Spiel gegen LSV Wahrstorf unter 'Spielberichte'


20.08.2013: 1. Runde Kreispokal

Ein paar Worte zu den beiden Begegnungen der Männermannschaften in der 1. Runde des Kreispokals unter "Spielberichte" zu finden


11.08.2013: Spielbericht zum 2. Spieltag (1. Männer)

Spielbericht zum 2. Spieltag (1. Männer) unter Spielberichte zu finden


05.08.2013: Spielbericht zum 1. Spieltag (1. Männer)

Spielbericht zum 1. Spieltag (1. Männer) unter Spielberichte zu finden


01.08.2013: Niederlage im letzten Testspiel

Niederlage im letzten Testspiel

Im letzten Testspiel am gestrigen Dienstag kassierte der ESV eine 3-6 Niederlage gegen UFC Arminia Rostock.
Als Torschützen konnten sich Ronny Schulz, Felix Hünecke und Martin Lübke eintragen. Trotz des deutlichen Ergebnis ein gelungener Test.
Am Sonntag startet die Lok dann in den Punktspielbetrieb: 14 Uhr ist Kick Off in Reinshagen.

ALLE hin da!!!


30.04.2013: Auswärtsfahrt am 1. Mai

Die Lok fährt Zug!
Zum Auwärtsspiel am 1.5. um 10 Uhr in Parkentin wird unsere erste Mannschaft mit dem Zug anreisen. Los geht es 8.06 Uhr ab Hauptbahnhof Rostock.
Wer Lust hat, die Stars mal hautnah zu erleben, ist herzlich eingeladen! Für das leibliche Wohl der Gäste wird gesorgt sein...
Volldampf zum Auswärtssieg!!!


30.01.2013: ESV Lok Rostock Turniere 26./27.2013

Die Sporthalle Kopenhagener Straße in Rostock Lütten Klein war für das Wochenende 26/27.01.2013 fest in den Händen der Abteilung Fußball des ESV Lok Rostock. An beiden Tagen führten der Männer-, der Alt-Herren- und der Juniorenbereich Ihre traditionellen Hallenturniere durch. Mittlerweile hat sich der gute Ruf unserer Hallenturniere auch über die Grenzen von Mecklenburg/ Vorpommern rumgesprochen, wir empfingen auch Mannschaften aus Hamburg und Schleswig Holstein.

Den Startschuss gaben die jüngsten Kicker unseres Vereins. Im gut besetzten Turnier unserer C-Junioren setzte sich am Ende der Sievershäger SV II im 7-Meter-Schießen mit 2:1 gegen die SG Neubukow/ Mulsow durch. Auch das kleine Finale wurde im 7-Meter-Schießen entschieden. Platz 3 ging an die SG Motor Neptun Rostock die den SV 47 Rövershagen mit 3:2 bezwang. Auf den weiteren Plätzen folgten auf Rang 5 der FSV Bentwisch, Platz 6 ging an die D1 Junioren des FC Hansa Rostock, Platz 7 sicherte sich die erste Mannschaft des Gastgebers ESV Lok Rostock, Platz 8 ging an den FSV Rühn, Platz 9 an den SV Hafen Rostock, Platz 10 an die 2. Mannschaft des ESV Lok Rostock, Rang 11 an den FSV Dummerstorf und Platz 12 ging an den FSV Kritzmow. Alle Mannschaften erhielten Urkunden und Teilnehmermedaillen, die ersten 3 Plätze zusätzlich einen Pokal und Pizzagutscheine vom VAPIANO Rostock, das diesem Turnier auch seinem Namen gab. Vielen Dank für diese Unterstützung. Einzelpreise gingen als Bester Torwart an Max Krause vom FC Hansa Rostock, als Bester Spieler an Karl Bardosch von der SG Motor Neptun Rostock und als Bester Torschütze an Marcel Peters vom Sievershäger SV II mit 6 Toren! Für alle war der VAPIANO-Cup 2013 eine gelungene Veranstaltung.

Im Turnier der 1. Männer wurde es dann überregional. Aus Hamburg gastierten der Bahrenfelder SV und der Willinghusener SV, aus Schleswig Holstein der TuS Lübeck zum ersten Mal bei einem unserer Hallenturniere. Das Finale gewann am Ende die HSG Warnemünde mit 2:0 gegen den FFC 90 Rostock. Platz 3 sicherte sich die 2. Männer des Förderkaders Rene Schneider die im kleinen Finale die SG Motor Neptun Rostock auf Rang 4 verwies. Die 3 Erstplatzierten konnten sich über Geldpreise freuen. Platz 5 ging an Arminia Rostock, Platz 6 an den Willinghusener SC, Platz 7 an den Bahrenfelder SV, Platz 8 an TuS Lübeck, Platz 9 an den FSV Rühn und der Gastgeber ESV Lok Rostock begnügte sich diesmal mit Rang zehn stellte aber mit ?Aushilfskeeper? Martin Behnke den Besten Torwart des Turniers. Bester Spieler wurde Roberto Hampel vom Förderkader Rene Schneider 2 und den Goldenen Schuh als Bester Torschütze sicherte sich Jan Zootzky vom Turniersieger HSG Warnemünde.

Das Teilnehmerfeld beim Turnier unserer 2. und 3. Männer konnte sich ebenfalls sehen lassen. Am Sonntagnachmittag wetteiferten insgesamt 12 Teams ebenfalls um Geldpreise für die ersten drei Plätze. Das spannende Finale gewann am Ende verdient das Altmeister Team des PSV Rostock mit 2:1 gegen die 2. Mannschaft des Tribseeser SV II. Der Turniersieger stellte auch den besten Spieler, Tilo Jesper wurde von den anwesenden Teams verdientermaßen als dieser ausgezeichnet. Nicht gewählt aber trotzdem gewonnen hat Martin Wallenburg vom Tribseeser SV II die Torjägerkrone. 8 Treffer zählte am Ende seine Torausbeute. Im Spiel um Platz Drei ging es ähnlich spannend zu. Am Ende gewann die 3. Mannschaft des Gastgebers ESV mit 2:1 gegen den SV Post Rostock 2. Grund dafür war auch die hervorragende Torhüterleistung von Kai Hallier in Diensten von Lok 3. Die Teams wählten ihn zum Besten Keeper des Turniers. Platz 5 ging an die BSG Helgas Kitchen, Platz 6 an den Rostocker FC IV. Rang 7 sicherte sich der Sievershäger SV III, Rang 8 ging an FC Gelb-Blau Damgarten. ESV Lok Rostock II auf Rang 9. FSV Nord-Ost Rostock III auf Rang 10, SV 47 Rövershagen II auf Platz 11 und schließlich auf Platz 12 die SG Motor Neptun Rostock II waren die weiteren Platzierten.

Alte Herren ??. folgt in Kürze!!!!

Der ESV Lok Rostock möchte sich in allerster Linie bei den teilnehmenden Mannschaften für die schönen und vor allem fairen Spiele bedanken. Großen Anteil daran haben die Schiedsrichter Herman, Kröger, Hartfiel, Hannemann, Wirkner, Maas, Kross und Lohff die sämtliche Spiele souverän und sicher leiteten. Auch das Gaststättenteam um Guido Hesse, Andrea Ryg, Olaf Arndt, Daniela Tomic-Ehrich und Claudia Krack leistete zwei Tage wertvolle Arbeit am Verkaufstand. Für die Organisation und Durchführung der Turniere zeichneten sich Roland Kollmorgen, Dirk Zeiser, Heribert Oelschlägel, Ole Puttkammer, Andreas Schulz und Ronny Gollub verantwortlich. Nochmals vielen, vielen Dank für die ehrenamtliche Arbeit bei diesen Turnieren. Ohne das Zutun dieser vielen kleinen Helfer wären solche Großveranstaltungen gar nicht möglich. Wir sehen uns wieder! 2014 sind wir wieder am Start!


13.01.2013: Gelungener Start ins Jahr 2013:
C-JUGEND GEWINNT HALLENTURNIER IN GRAAL-MÜRITZ


Am heutigen Sonntag, den 13.01.2013 traf sich heute die C-Jugend des ESV Lok Rostock zum Hallenturnier des TSV Graal-Müritz. Im Vorfeld des Turniers war sich das Trainerteam einig, hauptsächlich die Spieler am heutigen Sonntag einzusetzen, die noch nicht allzu viel Spielpraxis diese Saison bei Hallenturnieren sammeln konnten. Mit Sebastian Oelschlägel im Tor, Karl Bös, Florian Prauss, Hannes Herdin, Arafat Seidou, Jakob Gontarz und Otto Sieber standen gleich sieben neue Akteure im Mittelpunkt. Ergänzt wurde das Team durch die Leistungsträger Johannes Borries und Erik Spieß.


Abschlusstabelle:
1. ESV Lok Rostock, 12 Punkte, 16:7 Tore
2. LSG Elmenhorst, 12 Punkte, 16:10 Tore
3. FSV Kühlungsborn, 9 Punkte, 28:13 Tore
4. TSV Graal-Müritz, 9 Punkte, 14:15 Tore
5. Sievershäger SV III, 3 Punkte, 10:19 Tore
6. Union Sanitz, 0 Punkte, 4:24 Tore

Torschützenliste:
Spieß (8x), Borries (5x), Bös (2x), Seidou (1x)

Die einzelnen Spielberichte und das Mannschaftsfoto sind auf unserer Facebook Seite zu finden.


03.01.2013: Hallenturniere des ESV Lok Rostock

Die Abteilung Fußball des ESV Lok Rostock veranstaltet auch in diesem Jahr wieder ihre traditionellen Hallenfußballturniere im Nachwuchs-, Männer und Alt-Herren-Bereich. So ist die Sporthalle Kopenhagener Straße in Rostock Lütten Klein am Wochenende 26/27.01.2013 komplett in der Hand unseres Sportvereins.

Den Startschuss geben am 26.01.2013 ab 09.00Uhr unsere Jüngsten. Unser C-Junioren-Turnier steht diesmal unter der ?Schirmherrschaft? des Vapiano Rostocks und ist erstklassig besetzt. So haben neben Mannschaften aus dem Kreis auch Verbands- und Landesligisten ihre Teilnahme zugesagt. Außer zwei Mannschaften des Gastgebers sind weiter folgende Teams dabei: FC Hansa Rostock D1, Sievershäger SV II, FSV Rühn, SV 47 Rövershagen, SG TSG Neubukow/ Mulsower SV, FSV Bentwisch, FSV Kritzmow, SG Motor Neptun Rostock, SV Hafen Rostock und FSV Dummerstorf. Gespielt wird in zwei Gruppen a sechs Mannschaften mit anschließenden Halbfinals und Platzierungsspielen.

Ein ebenso lukratives Teilnehmerfeld ziert das Turnier der 1. Männer. So stellt der Gastgeber ESV Lok Rostock am 26.01.2013 ab 13.30Uhr eine Mannschaft. Wir freuen uns diesmal auch drei Mannschaften begrüßen zu können die nicht aus dem Bundesland Mecklenburg/ Vorpommern kommen. So sind neben dem TuS Lübeck von 1893 aus Schleswig Holstein, auch die beiden Hamburger Vereine Willinghusener SC und Bahrenfelder SV am Start. Das Teilnehmerfeld komplettieren SG Motor Neptun Rostock, FFC 90 Rostock, FSV Rühn, Förderkader Rene Schneider II, HSG Warnemünde und Arminia Rostock. Gespielt wird in zwei Gruppen a 5 Mannschaften mit anschließenden Halbfinals und Platzierungsspielen.

Am Sonntag, den 27.01.2013 früh ab 09.00Uhr gehen die Alt Herrenteams der Ü40 und Ü50 auf beiden Flächen an den Start. Die Organisation lief über deren Verantwortlichen. Wenn das komplette Teilnehmerfeld feststeht werden wir es hier ebenfalls veröffentlichen.

Den Schlusspunkt setzt ab 13.30Uhr das Turnier unserer 2. Männer. Hier starten neben unserer 2. und 3. Männer weiter folgende Teams: Sievershäger SV III, FC Gelb-Blau Damgarten, SG Motor Neptun Rostock II, SV 47 Rövershagen II, SV Post Rostock II, Rostocker FC IV, PSV Rostock III, FSV Nord-Ost Rostock II, BSG Helgas Kitchen und der Tribseeser SV II. 12 Teams in 2 Staffeln a 6 Mannschaften. Danach geht es ebenfalls mit Halbfinals und Platzierungsspielen weiter.

In den Turnieren der C-Junioren, der 1. und 2. Männer werden neben den Platzierten ebenfalls der Beste Torschütze, der Beste Spieler und der Beste Torwart ausgezeichnet.

Die Abteilung Fußball des ESV Lok Rostock würde sich über zahlreiche Zuschauer zu allen Turnieren sehr freuen und hofft an beiden Tagen auf spannende und vor allem faire Spiele. Über die einzelnen Turniere wird bei Facebook spätestens zwei Wochen vorher gesondert jeweils eine Veranstaltung erstellt in der auch die Gruppeneinteilungen bekannt gegeben werden.


27.11.2012: ESV Nikolaus- und Neujahrslauf

Auch dieses Jahr finden wieder unsere allseits beliebte Nikolaus- und Neujahrsläufe statt.

Der Nikolauslauf findet am 9.12. um 10 Uhr statt. Die Anmeldungen sollten bis spätestens 9.30 Uhr vorgenommen werden. Los geht es auf dem ESV Lok Sportplatz am Damerower Weg 25a.

Der Neujahrslauf findet dieses Jahr schon vor Silvester statt.
Los gehts um 10 Uhr am 29.12. an der Turnhalle in der Erich-Schlesinger-Straße.

!ACHTUNG! DER NEUJAHRSLAUF FINDET AM 29.12. STATT!

Auch hier geht die Anmeldung bis 9.30 Uhr.

Wir wünschen allen Läufern sehr viel Spaß!


09.11.2012: WIR SIND ONLINE!

Willkommen auf unserer brandneuen Website. Schaut euch um. Es gibt einiges zu entdecken.






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3
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14.12.2014
Heimspiel

hintere Rehe v.l.: Christopher Martin, Christopher-Martin Lüdeke, Felix Burow, David Preiss, Stefan Stäglin, Christoph Golla, Jonas Edler, Boerge Kunstmann, Erik Schmücker mittlere Rehe v.l.: Trainer Martin Behnke, Trainer Albrecht Decker, Torwarttrainer Ronny Gollub, Daniel Harder, Ronny Schulz, Philipp Frost, Paul Schulz, Lars Anorld, Tino Hermann, Martin Koth, Arne Volpich, Hannes Knüppel, Ole Puttkammer, Tobias Handik, Mannschaftsleiter Fred Richter, Zeugwartin Simone Richter vordere Reihe v.l.: Martin Richter, Christoph Oelschlägel, Nico Eick, Kai Hallier, Christoph Schröder, Stefan Orlowski, Robert Braun, Benjamin Straub, Martin Walocha es fehlen: Henning Jacobsen, Felix Hünecke, Jan Kowitz, Christian Ladwig, Tom Laude, Thilo Neubert, Philipp Pönisch, Colin Schiemenz, Paul Witt
Weitere Informationen folgen...
hintere Reihe v.l.: Felix Drechsler, Paul Herman, Nathan Olk, Felix Rosentreter, Otto Sieber mittlere Reihe v.l.: Cheftrainer Lars Arnhold, Jakob Gontarz, Max Seemann, Jesper Bendig, Friedrich Bruno Olk, Lasse Rosenow, Friedrich Frick, Lennart Kreuzfeld, Co-Trainer Ronny Gollub, Co-Trainer Ronny Schulz untere Reihe v.l.: Thuc Nguyen, Len Aldinger, André Schwarzat, Valentin Vogel, Erik Spieß es fehlen: Oliver Bethin, Johannes Borries, Valentin Huckstorf, Robin Nitschke, Jan Schreiber, Til Walther
hintere Reihe v.l.: Niklas Braams, Kirian Liedtke, Nico Küster, Max Maik Bernitt, Zsombor Sonnevend, Fabian Carl, Camillo Sonnevend mittlere Reihe v.l.: Trainer Jonas Edler, Franz Scharnweber, Marvin Oschmann, Tim Grubert, Arafat Seidou, Niclas Stötzner, Kristian Boye, Lucas Niemann, Jakob Laufer, Henrik Bongertmann, Trainer Christoph Schröder untere Reihe v.l.: Bastian Titzmann, Janne Lehmann, Sebastian Oelschlägel, Paul Hempfling, Lennart Luck, Jan Ole Spieß, Max Bruß es fehlen: Leonard Strauch, Maximilian Kühn, Karl Bös


Die Historie des Vereins ist lang und spannend. Deshalb brauchen wir noch etwas Zeit um sie in den Rahmen unserer Website zu zwängen. Aber wir beeilen uns...






Osteseezeitung 10.12.2012

Nikolauslauf 2012

Auf ins Neue Jahr: Läuferische Ziele 2013
Silvester-Neujahrslauf des ESV Lok Rostock war auch 2012 ein Höhepunkt...
Nachgefragt bei Guido-Frank Hesse

Ein Interview von www.rostock-sport.de

"Was wurde im letzten Jahr 2012 nicht wieder gelaufen, ob bei den Olympischen und Paralympischen Spielen in London, ob bei den Elite-Europameisterschaften in Helsinki, ob bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Barcelona, ob bei den diversen Meetings rund um den "Erdball" oder auch bei den verschiedenen Volksläufen in Schwerin, Rostock, Greifswald, Neubrandenburg und in ganz M-V.

Traditionell wurde das alte Jahr ebenfalls verabschiedet ? mit den Silvesterläufen am 29.12. in Rostock und am 31.12. in Schwerin, Greifswald und Neubrandenburg.

Welche Bedeutung haben nun die regionalen Silvesterläufe, speziell der Rostocker?!

Nachgefragt bei Guido-Frank Hesse, Vereinsvorsitzender des ESV Lok Rostock


"Jedes Jahr ein Highlight zum Jahresfinale..."


Frage: Erst einmal PROSIT NEUJAHR und alles erdenklich Gute für Sie, Ihre Familie und Ihre läuferischen Mitstreiterinnen und Mitstreiter 2013! Wie lautet Ihr Resümee zum Rostocker Silvesterlauf 2012?

Guido-Frank Hesse: Vielen Dank für die Neujahrswünsche die ich Ihnen gerne, auch im Namen unserer Sportfreunde, zurückgebe. Unser Silvesterlauf war wie in jedem Jahr nicht nur der Höhepunkt unseres Vereines, sondern der aller laufbegeisterten Sportfreunde unserer Stadt und des Landes.

Selbst Läufer aus ferneren Regionen liessen es sich nicht nehmen, traditionsgemäss bei diesem Lauf dabei zu sein. Ich bin da zweigeteilter Meinung, was die Teilnehmerzahl betraf. Man hofft ja als Organisator immer mit mehr und noch mehr Sportlern.

Dieses Jahr haben 229 Lauf-Freunde den Weg zu uns gefunden. Wir hatten da schon andere Jahre mit weit über 300 Teilnehmern. Aber nun im Hinblick auf den Lauf 2012 möchte und kann ich zufrieden sein, denn aufgrund der neuen Richtlinien der Hansestadt Rostock über die Nutzung der Sporthallen, ist es nicht mehr so einfach, eine Veranstaltung mit derartig vielen Anhängern durchzuführen.

Da kommen wir wegen der lokalen Begebenheiten und der Nutzung einer Schulsporthalle, die den Start und Zielpunkt setzt, schnell an unsere Grenzen.

Rundherum waren jedoch alle sehr zufrieden und so ein derartig schönes Feedback hört man gerne.

Frage: Welche Bedeutung haben die Silvesterläufe für Sie persönlich zum Jahresende, ganz gleich ob es sich um den Rostocker, Schweriner oder Greifswalder Lauf handelt?

Guido-Frank Hesse: Eine sehr grosse, nicht nur für mich persönlich, nein, auch für alle Sportler: Ist doch ein derartiges grosses Event zum Jahresende, der krönende Abschluss eines jeden Sportfreundes, zudem die Gelegenheit sich zu begegnen und dabei auszutauschen, mitzuteilen, über Erfahrungen zu berichten und Pläne für das neue Jahr zu schmieden.

Die Silvester-Läufe, egal wo sie auch immer in unserem Land stattfinden, sind ein dauerhafter Bestandteil der Sportgeschichte und sicher nicht nur für mich immer wieder das Highlight zum Jahresfinale.

Frage: Was waren für Sie ansonsten die grossen läuferischen Momente des Jahres 2012 ? sowohl international, national als auch regional? Wie ist es um den läuferischen Nachwuchs in Rostock bestellt?

Guido-Frank Hesse: Mit Interesse habe ich die Geschehnisse rund um den New York City-Marathon verfolgt.

Mich faszinieren ausserdem - auch schon vom Namen her - "der Gänsebraten-Vernichtungslauf" in Wiesbaden oder der "Schoko-Crosslauf" in Bremen-Stadtwerder.

Viele der Lauf-Freunde, die unsere Veranstaltungen besuchen, sind auch in anderen Bundesländern oder auch im nahen Ausland zugegen. Regional gerade in und um Rostock sind es die Gedenk-Läufe, die sich nicht nur auf sportlicher Basis bewegen.

Der Nachwuchs im Bereich Laufen könnte hingegen besser sein. Gerade erst vor zwei Jahren hat unser Verein seine Laufabteilung aus Altersgründen verloren.

Dennoch bin ich sehr stolz auf unsere damaligen Mitglieder. Ohne sie hätte es von Seiten des ESV nie einen Nikolaus-Lauf oder gar einen Silvester-Neujahrs-Lauf gegeben. Beide sind nun schon weit über 30 Jahre alt.

Und wir machen weiter, weil uns die Tradition wichtig ist.... Immer wieder Anfragen, gerade von Jugendlichen und Läufern mit Kindern, lassen darauf hoffen, dass die Laufbereitschaft nicht nachlässt.

- Insbesondere auch, weil wir zunehmend Schulen haben, die sich dafür interessieren und mit kompletten Klassen anreisen. Laufen ist wieder modern geworden, in jeder Altersklasse.

Letzte Frage: Wer waren Ihre Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2012? Und: Was sind Ihre Ziele 2013 - persönlich, sportlich und beruflich?

Guido-Frank Hesse: Meine persönlichen Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2012 sind alle die, die über sich hinauswachsen.... Sich immer wieder neue Ziele zu setzen, egal, ob sie sich privat betätigen oder auch in einem Verein organisieren.

- Sportler, die bereit sind, neue Wege zu gehen sowie Vieles probieren und dabei andere mitziehen. Denn Sport ist, so finde ich, nicht nur die Sache eines Einzelnen, sondern die einer Gemeinschaft.

Persönliche Ziele habe ich so einige, Zusammenarbeit mit allen Vereinen ist nicht nur wichtig, sondern erforderlich. Da würde ich mich gerne weiter einbringen. Solidarität gibt es leider heutzutage selten, aber ohne geht es nicht.

Viele Vereine haben die gleichen Gedanken, Wünsche und Vorstellungen, aber nur gemeinsam kann man sie verwirklichen. Da würde ich gerne mit anpacken.Sportlich bin ich bereit, Ideen einzubringen, um mit der Stadt und dem Landessportbund Erreichtes zu bewahren oder gar zu festigen.

Beruflich bin ich sehr zufrieden, ich habe innerhalb meiner Arbeit mit Menschen mit körperlichen Einschränkungen genügend Zeit für die Vereinsarbeit, die ich auch dringend brauche. Mein Wunsch für 2013 ist, dass sich die Teilnehmer-Zahlen der Läufe deutlich verbessern.

In diesem Sinne wünsche ich allen Sportlerinnen und Sportler ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Dann Ihnen weiterhin alles erdenklich Gute, einen optimalen Jahreswechsel und maximale Erfolge im kommenden Jahr!

Übrigens: Die Sport-Events gehen um den Jahreswechsel natürlich weiter. Neben der "Tour de Ski" im Skilanglauf, alpinen Ski-Konkurrenzen, dem Spengler-Cup im Eishockey steht nach der PDC-WM im Dart in London (bis 1.1.2013) auch die BDO-WM im Dart im Programm. Diese findet vom 5. bis 13.1.2013 für Männer/Frauen in Frimley Green statt. Zudem wird bis zum 6.1.2013 die Vierschanzentournee ausgetragen. Am 5.1.2013 - bis 19.1.2013 - wird die Rallye Dakar von Lima via Argentinien bis Santiago de Chile die Sport-Fans begeistern.

Redaktion - MM"

Auf ins Neue Jahr: Läuferische Ziele 2013 Silvester-Neujahrslauf des ESV Lok Rostock war auch 2012 ein Höhepunkt... Nachgefragt bei Guido-Frank Hesse Ein Interview von www.rostock-sport.de

Foto vom 22.10.2013 aus der NNN

NNN

NNN vom 08.04.2014

NNN vom 08.04.2014








Guido-Frank Hesse

Vereinsvorsitzender
Fax: 0381-44456185
esv-vorstand[AT]gmx[.]de



Norbert Kühl

Abteilungsleiter Fußball
norbertundgabi[AT]gmail[.]de











13.11.2013:

Am Sonntag, den 10.11.2013 ging es für die 1. Mannschaft der LOK zur LSG Elmenhorst. Zwar trat man auf gegnerischem Geläuf an, aber zahlreiche ESV Sympathisanten machten das nass-kalte Wetter wett und sorgten, dank der in Elmenhorst bereits begonnenen Glühweinsaison, für ein wenig Heimspielatmosphäre. Die Eisenbahner begannen engagiert und waren entschlossen, dass Spielgeschehen von Beginn an zu bestimmen. Leider Gottes hatte die LSG etwas dagegen einzuwenden. Gerade als die Eisenbahner sich leichte Spielvorteile erarbeiten konnten, starteten die Elmenhorster ihren ersten Konter über die linke ESV-Seite. Die anschließende Flanke wurde vom LOK-Verteidiger unglücklich ins eigene Tor gelenkt. Bumm. 0:1. Nach passablem Start und nur 7 Minuten. In manchen Gesichtern war das berühmte ?Wie-konnte-das-nur-schon-wieder-passieren? zu lesen. So kam das Eine zum Anderen und eine schlagartig von Grund auf verunsicherte Eisenbahner-Elf lief dem Gegner fast nur noch hinterher. Wenig Ballbesitz, welcher meist leichtfertig verschenkt wurde, trug seinen Teil dazu bei, dass die Elmenhorster immer stärker aufspielten. Nach einem Freistoßtreffer der Elmenhorster in der 22. Minute war der Kater endgültig gekämmt. Die konsternierten Eisenbahner bekamen die Gegentore nun beinahe im Fünf-Minuten-Takt. Nicht so schön. So fiel dann das 0:6 aus LOK-Sicht mit dem erlösenden Halbzeitpfiff der unauffälligen Schiedsrichterin. Doch wie sagte schon einst ein kampfeslustiger Italian Stallion: ?Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist!? Das schlimmste war zu befürchten, aber der Elf auf dem Platz sei Dank blieb es aus. Durch eine in der zweiten Hälfte kämpferisch ansprechendere Leistung und einer siegessicheren LSG gelang es das Ergebnis ?zu halten? und sich einige wenige Torchancen herauszuspielen, die man leider nicht nutzen konnte. So wusste man dann am Ende nicht so recht, ob man sich freuen oder heulen sollte. Endstand 6:0 für die LSG aus Elmenhorst. Schade. Nützt ja nichts! So kommt es dann am 23.11.2013 auf heimischem Geläuf gegen den Mulsower SV zu einem ?6-Punkte-Spiel?, zu welchem hoffentlich dann auch wieder zahlreiche LOK-Fans erscheinen werden., wenn es wieder heißt ?S.. ohne Liebe ? LOKOMOTIVE!?

Es spielten: Hallier ? Frost, Stäglin, Behncke, Richter ? Koth (69. Schiemenz), Harder (76. Edler), Martin, Puttkammer, Hünecke ? Marquardt (54. Knüppel)

Tore:
0:1 7.min
0:2 22.min
0:3 27.min
0:4 32.min
0:5 40.min
0:6 45.min



03.09.2013:

Verdiente Auswärtsniederlage gegen Union Sanitz

Die erste Männer des ESV Lok Rostock verlor ihr 4. Ligaspiel in Sanitz verdient, aber unnötig mit 2-0.
In der ersten Halbzeit konnte die stark veränderte Elf keine der Vorgaben umsetzen und auch nicht an die Leistungen der Vorwochen anknüpfen. Folge richtig erzielte Sanitz in der 25. Minute den Führungstreffer. Der Gastgeber konnte seine optische Überlegenheit und zahlreichen Torchancen nicht in Tore ummünzen.
Mit mehr Schwung ging es dann in Halbzeit zwei. Union kam nun nicht mehr recht in Tritt, die Eisenbahner konnten sich nun ein Übergewicht erspielen. Leider ohne dabei Torchancen zu erschaffen. Der unterirdisch pfeifende Schiedsrichter stellte dann noch in der 88.Minute Chris Martin vom Feld, nach dessen dritten Foul im Spiel... In der Schlussminute kam es dann zu einem Missverständnis zwischen Torwart Kai Hallier und Abwehrspieler Eric Bachmann, der heute aus der zweiten Mannschaft rekrutiert wurde und eine ansonsten starke Partie bot. Leider landete sein Rückpass im eigenen Tor.
Unter dem Strich kann man sich nicht beschweren, dieses Spiel verloren zu haben. Mit etwas mehr Einsatz gerade in Halbzeit eins wäre aber sicherlich mehr drin gewesen.

Aufstellung:
Hallier - Ladwig (62.Kunstmann), Bachmann, Rausch, Braun - Harder (68.Straub), Schulz, Handik (80.Neumann), Richter, Martin - Hünecke

Tore:
1-0 (25.)
2-0 (90.)



03.09.2013:

Gelungener Saisonstart der B1-Junioren

Nach einer langen Vorbereitung der B-Jugend hieß es in dieser Saison: Alles auf Anfang. Leider musste der bisherige erfolgreiche Cheftrainer der B1-Junioren Christoph Oelschlägel beruflich nach Lübeck ziehen. Das neue Trainerduo um Ronny Gollub und Lars Arnhold traten sofern ein schweres Erbe an.
Die ersten Ergebnisse lassen jedoch sehr positiv in die Zukunft blicken.

1. Pokalrunde: ESV Lok Rostock B2 vs. ESV Lok Rostock B1
Resultat: 0:5

Mal wieder musste man am 18.08.2013 gegen die 2. Garde der B-Junioren antreten. Eine denkbar ungünstige Entscheidung für alle Betroffenen.
Im Vorfeld der Partie warnte das Trainerduo um Gollub/Arnhold die Spieler vor Überheblichkeit und zu viel Lässigkeit. Sicherlich ging man als Favorit in dieses Spiel. Den Trainern war wichtig, sich eine große optische Überlegenheit auszuspielen und diese in Tore umzumünzen.
Dennoch trat man sich gegen die dicht gestaffelte und defensiv eingestellte Mannschaft vor allem in der ersten Halbzeit schwer. Das Team verkrampfte in der Offensive und vergab zum Teil beste Chancen kläglich. Kurz vor dem Pausentee verwertete endlich Jesper Bendig einen Lattenabpraller von Paul Herman zum 0:1.
In der Pause verwies das Trainerteam darauf die Angriffe in Ruhe auszuspielen und die ganze Breite des Platzes zu nutzen. In der 2. Halbzeit legte die B1 noch einmal ordentlich zu und nutzte nun Abwehrfehler des Gegners gnadenlos aus. Jesper Bendig traf nach schöner Vorarbeit von Nathan Olk zum 0:2. Lasse Rosenow netzte nach einer schönen Flanke von Otto Sieber zum 0:3 ein. Auf den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer durch das große Talent Nico Küster (B2-Junioren) fand man sofort die passende Antwort. Jakob Laufer nahm sich ein Herz und tanzte zum 1:4. Den letzten Treffer der Partie schoss Lennart Kreuzfeld kurz vor Schluss, wiederum nach Vorarbeit von Nathan Olk.
Alles in allem eine sehr hitzige Partie mit vielen guten fußballerischen Szenen. Ein großes Lob gilt auch hier an die Leistung der B2-Junioren und an deren Trainerteam Jonas Edler/ Christoph Schröder!

Aufstellung:
Andre Schwarzat ? Franz Scharnweber, Lasse Rosenow, Valentin Vogel, Otto Sieber ? Fritz Drechsler (65. Jan Schreiber), Jakob Laufer (55. Hannes Herdin), Friedrich Frick, Paul Herman (41. Lennart Kreuzfeld) ? Nathan Olk, Jesper Bendig (65. Jakob Gontarz)

Tore: 0:1 Bendig (Herman), 0:2 Bendig (Olk), 0:3 Rosenow (Sieber), 1:3 Küster, 1:4 Laufer, Kreuzfeld (Olk)

1. Spieltag: ESV Lok Rostock B1 vs. Laager SV 03 B1
Resultat: 2:2

Am Sonntag, den 25.08.2013 empfang unsere B1 den Gast aus Laage. Im Vorfeld erinnerte man sich ungern an die letzten Begegnungen. Vor 2 Jahren unterlag man klar in der C-Jugend. Dementsprechend waren alle Spieler und die Trainer auf einen harten Gegner eingestellt. Trainer Arnhold stellte auf einigen Positionen um und wechselte zu einem 4-5-1-System. Die Vorgabe des Trainers beruhte zunächst auf Defensive und enges Verschieben.
Schon nach kurzer Zeit merkte man, welchen Sprung das Team um Kapitän Valentin Vogel in den 2 Jahren geschafft hat. Spielerisch, technisch und kämpferisch überzeugte die Nachwuchsmannschaft auf Anhieb. Durch zwei katastrophale individuelle Fehler in der Defensivmannschaft brachte man sich jedoch um den Lohn und lag schnell 0:2 zurück. Die stark aufspielenden Spitzen aus Laage schalteten schnell um und nutzten die Fehler eiskalt aus. Doch die Lok wirkte nicht geschockt und spielte weiter munter nach vorne. Spielerisch überlegen, aber im Rückstand ging man in die Pause. Das Trainerteam munterte die Spieler schnell auf und verwies darauf, dass ein Rückstand schnell aufgeholt sei. Mit frischem Wind ging man in die 2. Hälfte. Gleich in der 42. Minute nutzte Jesper Bendig einen Torwartfehler zum 1:2 Anschlusstreffer. Nun waren alle hochmotiviert das Spiel wieder auszugleichen.
In der 60. Minute wurde Nathan Olk klar im 16er gelegt. Der Schiedsrichter zeigte zu Recht auf den Elfmeterpunkt. Fritz Drechsler nahm sich die Kugel und verwandelte sicher.
Nun wurde das Spiel hektisch. Torwart Andre Schwarzat nahm einen langen Ball ohne Gegnerdruck außerhalb des 16ers mit der Hand auf. Der Schiedsrichter zog sofort Rot und gab Freistoß für Laage. Eine durchaus fragliche Entscheidung?
Ex-Torwart Jakob Gontarz wurde eingewechselt und hielt sofort den ausgeführten Freistoß. Die letzten 10 Minuten bemühte sich die B1 nur noch das Remis zu halten und kam nur noch selten vor das Tor des Gegners. Zu viel Kraft hatte diese Partie gekostet. Am Ende durften alle die Arme hochreißen. Ein mehr als verdienter Punkt stand auf dem Konto der Lok.
Vermerk: Nach der Partie gab es noch 2x Rot für zwei Spieler aus Laage.

Aufstellung:
Andre Schwarzat ? Fritz Drechsler, Valentin Vogel, Lasse Rosenow, Franz Scharnweber ? Lennart Kreuzfeld (60. Paul Herman), Friedrich Frick, Hannes Herdin (50. Felix Rosentreter), Nathan Olk, Johannes Borries (72. Jan Schreiber) ? Jesper Bendig (70. Jakob Gontarz)

Tore: Bendig, Drechsler (Elfmeter)

2. Spieltag: SG Neubukow/Mulsow/Rerik B1 vs. ESV Lok Rostock B1
Resultat: 0:4

Am letzten Samstag, den 31.08. 2013 reisten wir nach Kirch Mulsow. Der dortige Gegner war die Spielgemeinschaft Neubukow/Mulsow/Rerik. Ein sehr sympathischer Gegner und faire gute Partien aus der letzten Saison waren noch in den Köpfen der Loktras.
Mit voller Kapelle und mit viel Selbstbewusstsein ging man in dieses Auswärtsspiel. In den ersten Anfangsminuten entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Gute Chancen auf der Lok-Seite vergaben wir leichtfertig. Eine große Chance der Neubukower entschärfte der neu eingesetzte Torwart Paul Hermann (Andre Schwarzat noch gesperrt) mit einer Glanzparade. Mit zunehmender Spieldauer zeigte sich jedoch, wer dieses Spiel mit aller Macht gewinnen will. Eine ausgeführte Ecke von Nathan Olk drückte Friedrich Frick in der 19. Minute mit aller Kraft mit dem Kopf über die Linie. Die verdiente Führung für die jungen Lokspieler.
Die weiteren Tore für die Lok in 25. Minute Jesper Bendig und in der 31. Minute Nathan Olk, jeweils nach Vorlage vom stark aufspielenden Friedrich Frick. Mit einer 3:0 Pausenführung konnte man nicht viel kritisieren. Jedoch waren die Spieler gewarnt vor der Schlussoffensive der Neubukower. Jene Angriffsbemühungen entschärfte aber entweder Torwart Herman oder die gut gestellte 4er-Abwehrkette. Den Endstand zum 0:4 für die Lok markierte wiederum Frick, nach Vorarbeit von Olk. Eine starke Leistung, die auf Vieles hoffen lässt. Weiter so, Jungs!

Aufstellung:
Paul Herman ? Fritz Drechsler, Valentin Vogel, Lasse Rosenow, Franz Scharnweber ? Jakob Laufer (60. Hannes Herdin), Friedrich Frick (68. Jan Schreiber), Karl Bös (41. Felix Rosentreter), Nathan Olk, Johannes Borries ? Jesper Bendig (65. Til Walter)

Tore: Frick (Olk), Bendig (Friedrich), Olk (Friedrich), Friedrich (Olk)



25.08.2013:

Am letzten Sonntag empfangen die Eisenbahner den LSV Wahrstorf zum 3. Spieltag der Kreisoberliga. In der 1. Halbzeit schenkten sich beide Mannschaften nichts und die Zweikämpfe wurden mit einer gewissen Härte geführt. Auf beiden Seiten kam es zu einigen Chancen, die jedoch nicht verwertet werden konnten. Nach dem Seitenwechsel hatte das Spiel kein bisschen an Spannung verloren. Ganz zur Freude der gut 100 Zuschauer. In der 66. Minute klingelte es dann doch endlich im Kasten der Wahrstorfer. M. Richter wurde über außen von R. Schulz geschickt und konnte mit einem schönen Schlenzer ins rechte obere Eck den 1:0 Treffer markieren. Der LSV konnte jedoch kurze Zeit später nach einer Ecke glücklich ausgleichen. Wenig später kam es nach einem Foulspiel noch zu einer Rudelbildung, bei der ein Wahrstorfer Spieler mit Gelb-Rot vom Platz musste. Der ESV nun mit dem Willen die 3 Punkte in Rostock zu lassen und einer hohen Laufbereitschaft. In der 89. Minute erlöste dann M. Koth, nach einer Ecke, mit seinem Oberschenkel den lautstarken Heimmob mit dem Siegtreffer. Der 3. Heimsieg im 3. Heimspiel war perfekt. Ein herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal an die Loktras für die Unterstützung von außen!



18.08.2013:

Pokalauftakt für beide Männermannschaften der Eisenbahner

Die 1. Männer durfte zuhause gegen den SV 90 Lohmen, welche in der Kreisoberliga Staffel II spielen, antreten. Man wollte da anknüpfen, wo man letztes Wochenende aufgehört hatte. So starteten wir wieder mit viel Biss und Engagement. Leider kassierte man nach gut 20 Minuten das erste Gegentor nach einer Freistoßsituation. Jedoch antworteten die Eisenbahner prompt durch ein Tor von M. Lübke etwa 2 Minuten später. Wieder spielten wir uns viele gute Chancen heraus und bis zum Halbzeitpfiff konnte M. Lübke noch ein weiteres Tor nachlegen. Nach dem Seitenwechsel spielte die Lok weiter den Stiefel runter und folgerichtig erzielten F. Hünecke und erneut M. Lübke das 3 und 4:1. Der SV Lohmen hatte nicht viel entgegenzusetzen und kam mit dem frühen Stören der Lokisten absolut nicht zurecht. Leider konnten wir diese Spielweise nicht das ganze Spiel über aufrechterhalten und wurden nachlässiger. Durch individuelle Fehler fingen wir uns noch 2 Gegentore und machten so den Gegner wieder stark und das Spiel wieder spannend. Das Ergebnis von 4:3 konnten wir jedoch über die Zeit retten und ziehen somit verdient in die 2. Runde des Kreispokals ein.

Die 2. Vertretung des ESV hatte den FSV Nordost (Tabellenführer der Kreisliga Staffel I) als Los erwischt, ein denkbar unglücklicher Gegner. Der FSV konnte seine Überlegenheit gut ausspielen und besiegte die Eisenbahner mit 5:2 (2:0)




11.08.2013:

Heimspielauftaktsieg mit 2:0 gegen den FSV Rühn

Nach der Saisonauftaktniederlage in Reinshagen wollten wir einiges beim ersten Heimspiel dieser Saison gegen den FSV Rühn besser machen. Nach feurigen Ansprachen in der Kabine war die Mannschaft gut motiviert und legte gleich nach dem Anpfiff mit vollem Dampf im Kessel los. Wir spielten mit viel Willen und gutem Kampfgeist. Dabei kam es zu einigen guten Möglichkeiten, die jedoch nichts Zählbares mit sich brachten. In Minute 30 steckte M. Lübke den Ball auf F. Hünecke durch, welcher frei aufs Tor zulief. Felix schiebte den Ball dann uneigennützig auf den mitgelaufenen L. Arnhold rüber, welcher nur noch ins leere Tor schießen musste. Nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel. Die Lok fuhr weiter in den Gleisen und war die spielbestimmende Mannschaft. Als dann die Luft bei uns ein wenig raus war, versuchte Rühn nochmal auszugleichen. Zu zwingenden Torchancen kam es dabei jedoch nicht. Kurz vor Ende netzte dann R. Schulz, nach einem weiten Abschlag, den Ball mit einem Heber ins gegnerische Tor ein, wodurch der Sack dann endgültig zu war.
Alles in allem eine gute und geschlossene Mannschaftsleistung auf die wir aufbauen können. Nächste Woche ist dann im Pokal der SV Lohmen zu Gast am Damerower Weg.





05.08.2013:

1. Männermannschaft mit 4:0 Auftaktniederlage in Reinshagen

Am gestrigen Sonntag begann die neue Saison der Kreisoberliga für die 1. Männermannschaft der Eisenbahner beim "Angstgegner" Reinshagen auf dem neuen Rasenplatz. Gerade gegen diesen Gegner hatten wir uns einiges vorgenommen und wollten die vorherigen Niederlagen gegen den SV vergessen machen. Bei strahlendem Sonnenschein und vorherigem Heiratsantrag eines Spielers der Heimmannschaft kassierte man kurz nach Anpfiff (5. Spielminute) schon das 1:0 Gegentor. Das 2:0 nach ca. 20 Minuten war, wie das 1:0, sehr unglücklich und durch individuelle Fehler zustande gekommen. Gegen Spielminute 35 wurde dann der Lokist Braun im Strafraum des Gegners zu Fall gebracht und man hatte die Chance zum Anschlusstreffer. Martin Lübke nahm sich ein Herz und legte den Ball auf den Elfer. Er platzierte den Elfmeter jedoch leider nur an den Pfosten, von wo der Ball wieder ins Spielfeld flog. Nach dem Seitenwechsel fingen wir dann noch 2 weitere Gegentore. Von nun an spielten wir einen recht soliden Ball mit einigen guten Kombinationen, jedoch reichte es nie für einen erfolgreichen Torabschluss. Auf der anderen Seite hielt Torwart Kai Hallier so manchen Sonntagsschuss, wodurch das Ergebnis bei 4:0 blieb. Das Spiel hätte auch deutlich höher ausfallen können. Reinshagen bleibt also weiterhin ein ungemütlicher Gegner für uns.

In der Woche geht es dann höchstwahrscheinlich mit einem Testspiel gegen den Rostocker FC II weiter, bevor wir dann am Samstag um 13 Uhr auf heimischen Rasen den FSV Rühn zum 2. Spieltag empfangen.

Aufstellung: Kai Hallier - Robert Braun, Martin Koth ( Jonas Edler ), Stefan Rausch, Paul Schulz - Martin Richter, Ronny Schulz, Daniel Harder, Ole Puttkammer - Benjamin Straub ( Lars Arnhold ), Martin Lübke ( Felix Hünecke )




02.05.2013:

Arbeitssieg am 1. Mai

Per Zug ging es am heutigen Feiertag nach Parkentin, wo der Tabellenletzte als Gastgeber wartete.
Pünktlich ging es los, und die Lok war auch gleich hellwach: 1-0 durch Innenverteidiger Stefan Stäglin nach einer Ecke, natürlich per Kopf. Ein Auftak nach Maß. Der ESV versuchte nun, tonangebend zu agieren und möglichst schnell nach zu legen. So rechte Torchancen wollten aber nicht heraus springen. Einzig ein wunderschönes Tor von Martin Lübke, welches fälschlicherweise wegen Abseitsstellung nicht gegeben wurde, ist hier zu erwähnen. Die Partie dümpelte vor sich hin, bis es plötzlich 1-1 stand. In Minute 25 machte es Parkentin ähnlich wie der ESV zuvor. Nach einer Ecke, die durch den Strafraum segelte, konnte der Parkentiner Spieler gar nicht anders, als den Ausgleich zu erzielen. Das Spiel nahm nun Fahrt auf. Viel Laufarbeit und die erwartet harten Zweikämpfe waren zu sehen. Quasi mit Pausenpfiff hatte man dann Glück, als ein Parkentiner alleine auf das Tor von Christoph Schröder zu lief, aber kläglich vergab.
In Halbzeit zwei kam der Fußball dann noch weniger zur Geltung. Viele Fouls, viele versprungene Bälle. Positiv jedoch zu erwähnen, dass auf Lok Seite taktisch sehr diszipliniert gespielt wurde. Kurz vor Schluss, in Minute 78, nahm sich der heutige Käpt´n Ronny Schulz ein Herz und marschierte am rechten Flügel los. Zwei überharte einsteigende Defensivspieler der Heimmannschaft konnten ihn nicht stoppen, so das er den Ball auf den mitgelaufenen Henning Jacobsen legte. Der hielt seinen Fuß hin und erzielt die verdiente Führung. Das war es dann auch schon. Außer viel Gemecker und Foulspielen kam von Heimseie nicht mehr viel.
Mit dem heutigen Auswärtssieg hat man nun die 30 Punkte voll gemacht und kann nochmal nach oben gucken. Für den SV Parkentin wird das wohl nach nur einem Jahr in der Kreisoberliga der Abstieg gewesen sein.

Aufstellung:

Schröder ? Martin, Stäglin, Edler, Frost ? Preiß (75. Koth), Schulz, Jacobsen, Knüppel (70. Puttkammer) ? Lübke, Hünecke (82. Kunstmann)

Tore:

0-1 Stäglin (9.)
1-1 (25.)
1-2 Jacobsen (78.)



01.05.2013:

C1 mit 5:0-Erfolg gegen Hafen C2

Am gestrigen 1.Mai traf unsere C1 auf den Tabellensiebten vom Platznachbarn SV Hafen. Und unsere C1 legte los wie die Feuerwehr. Chance um Chance erspielten sich die Jungs in der ersten Viertelstunde. 2 von diesen Chancen wurden genutzt: Nach schönem Pass von Felix Rosentreter lief Leon Schwertfeger alleine auf den Torwart zu, umkurvte ihn und netzte zum 1:0 ein. Nur kurze Zeit später flankte Leon auf Johannes Borries, der zum 2:0 einköpfte. Danach ein totaler Bruch im Spiel der Eisenbahner. Statt weiter nachzulegen stellte man Einsatzbereitschaft komplett ein und hatte Glück, dass der SV Hafen die sich bietende Überzahl in unserer Hälfte nicht nutzte. Zwar erspielte man sich in Hälfte 1 noch die ein oder andere gute Möglichkeit, doch nutzten wir diese nicht. Mit der 1.Hälfte konnte man absolut nicht zufrieden sein trotz dieser Führung. Zur Halbzeit musste Leon auf Grund einer Handverletzung ausgewechselt werden. Für ihn kam Jakob Gontarz. Im 2.Durchgang standen wir dann insgesamt etwas besser und spielten aus einer kontrollierten Defensive heraus. Leider wurde dem Gegner im Mittelfeld zu viel Raum zum kombinieren gegeben. Dies sollte schleunigst in den nächsten Spielen geändert werden. Die Tore 3 und 4 wurden jeweils nach Ecken erzielt. Lennart Kreuzfeld traf aus dem Gewühl heraus, Jakob Gontarz tat es ihm kurze Zeit später gleich. Das 5:0 erzielte ebenfalls "Gonti". Nachdem er den Torwart von der Grundlinie nicht überlisten konnte, nahm er den Abpraller dankend an und netzte ein.
Der Sieg ist insgesamt verdient, jedoch vielleicht 1-2 Tore zu hoch ausgefallen.

Für den ESV spielten: André Schwarzat - Valentin Vogel, Lasse Rosenow, Otto Sieber - Friedrich Frick, Felix Rosentreter - Jakob Laufer, Erik Spieß, Johannes Borries - Leon Schwertfeger (36. Jakob Gontarz), Lennart Kreuzfeld

Torfolge: 1:0 Leon Schwertfeger, 2:0 Johannes Borries, 3:0 Lennart Kreuzfeld, 4:0, 5:0 Jakob Gontarz



30.04.2013:

Hart erkämpfter Sieg gegen Kühlungsborn II

Für unsere erste Mannschaft hieß der Gegner am gestrigen Sonntag FSV Kühlungsborn II. Auf Lok Seite sah man sich gut aufgestellt und war optimistisch, den Schwung der letzten Wochen mitzunehmen.
Mit diesem Schwung sollte die Partie begonnen werden, doch was die ersten 25 Minuten geschah, war das genaue Gegenteil. Kühlungsborn drückte und spielte groß auf. Verdient war die frühe Führung nach 11 Minuten allemal. Man merkte unseren Jungs an, dass Sie sichtlich beeindruckt waren von dem Auftreten des Tabellenvorletzten. Doch nach und nach fing man sich. Die Mannschaft nahm die Herausforderung an und versuchte, gegen zu halten. Nach 29 Minuten kam dann der erhoffte und verdiente Ausgleich. Tobias Gottschalt, ausgeliehen aus der Zweiten (danke nochmals!!!), löste eine Situation sehr schön auf und setzte Ronny Schulz in Szene. Der Spielmacher der Lok schlug einen langen Diagonalpass auf Hannes Knüppel, der seine ansteigende Form der letzten Wochen bestätigte. Er dribbelte aufs Tor zu, schlug einen Haken und schlenzte den Ball in den Winkel. Geiles Tor und großer Jubel auf Heimseite! Nun begann ein offener Schlagabtausch, beide Teams zeigten gute Kombinationen und viele Zweikämpfe. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte schlug es dann wieder im Heimtor ein. Ein direkter Freistoß bedeutete die Halbzeitführung für den FSV. Unhaltbar für Loktorwart Schröder, der kurz zuvor von einer Wespe gestochen wurde und in der Halbzeit ausgewechselt werden musste.
Wie vor dem Spiel nahm man sich auch für die zweite Halbzeit vor, mit viel Dampf raus zu gehen und den Gegner früh zu stören. Doch dazu kam es gar nicht erst. In der 48. Minute bekam Abwehrspieler Stefan Stäglin den Ball an die Hand. Dummerweise geschah das im Strafraum, Elfmeter und 3-1 Führung für den Gast waren die Folge. Doch jetzt begriffen die Spieler, was gefordert war: Einsatz, Kämpfen, Laufen. Und los ging es: 53. Minute netzte Hannes Knüppel erneut nach Vorarbeit von Ronny Schulz ein, 4 Minuten später machte es Ronny selbst per Kopf, weitere 4 Minuten später machte Martin Lübke mit einem Zuckerfreistoß die Aufholjagd perfekt. Spiel gedreht in 8 Minuten. Der Rest des Spiels verlief dann weiter mit offenem Visier, Chancen auf beiden Seiten. Dazu hauten sich beide Teams rein, als ob es um die Meisterschaft geht. Am Ende jubelten die heute besonders zahlreich erschienenen Heimfans über einen Sieg, der unterm Strich verdient war.
Großes Kompliment an Kühlungsborn für das starke Spiel. Mit dieser Leistung sollte das Team keine Probleme mehr im Abstiegsrennen bekommen.

Aufstellung:
Schröder (46. Orlowski) ? Martin, Stäglin, Frost, Oelschlägel ? Jacobsen, Schulz, Gottschalt, Knüppel, Preiß (53. Lübke) ? Hünecke (73. Straub)

Nicht eingesetzt:
Edler

Tore:
0-1 (11.)
1-1 Knüppel (29.)
1-2 (45.)
1-3 (48)
2-3 Knüppel (53.)
3-3 Schulz (57.)
4-3 Lübke (61.)



29.04.2013:

C1 mit Arbeitssieg

Am Samstag trat unsere C1 bei der SG Motor Neptun Rostock an. Dabei mussten wir auf zahlreiche Akteure auf Grund von Krankheit, Verletzung und Schwedenausflug verzichten. Auch Johannes Borries war wegen eines Nachschreibetermins erst zur 2.Hälfte einsatzfähig. Allen Spielern war bewusst, dass es auf dem unbeliebtem Hartplatz ein schwieriges Spiel werden würde. Aber die Jungs gingen von Anfang an engagiert und konzentriert zu Werke und so dauerte es nicht lange bevor Jesper Bendig seine erste Chance zum 0:1 nutzte. Der ESV, mit mehr Spielanteilen, unterband immer wieder die langgeschlagenen Bälle der SG. Bei einem Zweikampf ca. 25 Meter vor unserem Tor entschied der Schiedsrichter auf einen zweifelhaften Freistoß für Motor. Die Mauer schien etwas zu weit wegplaziert, sodass der gute Motor-Verteidiger den Ball um die Mauer herum zum 1:1 zirkelte. Danach war der ESV wieder am Drücker, doch viele Versuche den Ball über außen gefährlich in den Strafraum zu bringen, scheiterten an der Präzision. Doch bei einem Angriff machte es Max Bernitt, der kurzfristig aus der C2 nachnominiert wurde und ein gutes Spiel absolvierte, besser. Als der Ball von der linken Seite flach ins Zentrum zu ihm gespielt wurde, legte er den Ball am Motor-Verteidiger vorbei uns verwandelte cool in die kurze Ecke zum 1:2. Danach geschah auf beiden Seiten nicht mehr viel. Auch in der 2.Hälfte verflachte das Spiel. Der ESV konzentriert in der Verteidigung hatte noch 2 gute Chancen. Nach einem Konter überlupfte Jesper Bendig den Torhüter, scheiterte aber denkbar knapp am Außenposten. Zudem hatte Valentin Vogel kurz vor Schluss einen indirekten Freistoß in die Mauer gesetzt. Der Ball wurde per Hand von einem Motorspieler gerettet, der fällige Elfmeterpfiff blieb aber aus.
Alles in allem war es ein verdienter Sieg für den ESV auf schwierigem Untergrund. In den nächsten Wochen gilt es den Fokus auf die folgenden schwierigen Spielen zu halten um eventuell noch ein Wörtchen um die Meisterschaft mitreden zu können.

Für den ESV spielten: André Schwarzat - Franz Scharnweber, Lasse Rosenow, Otto Sieber - Valentin Vogel, Hannes Herdin - Leon Schwertfeger, Friedrich Frick, Lennart Kreuzfeld - Jesper Bendig, Max Bernitt (38. Johannes Borries)

Torfolge: 0:1 Jesper Bendig, 1:1, 1:2 Max Bernitt



29.04.2013:

Niederlage gegen den Tabellenführer

Unsere dritte Mannschaft hatte es am Samstag als Tabellenletzter mit dem Tabellenführer LSG Elmenhort II zu tun.
Wer eine deutlich Angelegenheit erwartete sah sich getäuscht. Beide Mannschaften neutralisierten sich über 90 Minuten. Optische- und spielerische Überlegenheit waren auf Heimseite auszumachen. Durch eine Reihe Fehler ging Elmo in der 70. Minute in Führung, welche im Stile einer Spitzenmannschaft über die Zeit gebracht wurde. Nach einem teilweise überhart geführten Spiel standen unsere Jungs mal wieder mit leeren Händen da.
Ansonsten gibt es zu dem Spiel nicht viel zu sagen. Die wenigen Zuschauer bekamen nicht viel geboten. Glückwunsch an Elmo und viel Erfolg im Aufstiegsrennen.



29.04.2013:

Niederlage gegen den Tabellenführer

Unsere dritte Mannschaft hatte es am Samstag als Tabellenletzter mit dem Tabellenführer LSG Elmenhort II zu tun.
Wer eine deutlich Angelegenheit erwartete sah sich getäuscht. Beide Mannschaften neutralisierten sich über 90 Minuten. Optische- und spielerische Überlegenheit waren auf Heimseite auszumachen. Durch eine Reihe Fehler ging Elmo in der 70. Minute in Führung, welche im Stile einer Spitzenmannschaft über die Zeit gebracht wurde. Nach einem teilweise überhart geführten Spiel standen unsere Jungs mal wieder mit leeren Händen da.
Ansonsten gibt es zu dem Spiel nicht viel zu sagen. Die wenigen Zuschauer bekamen nicht viel geboten. Glückwunsch an Elmo und viel Erfolg im Aufstiegsrennen.



25.04.2013:

6 Punkte aus 2 Spielen ? Die C II ist auf Kurs

+++ Der zweiten Vertretung der C-Jugend gelang ein Doppelschlag innerhalb von fünf Tagen. +++

ESV Lok Rostock C II ? TSV Graal-Müritz C I

Am Samstag, den 20.04.2013 empfangen die jungen Kicker die TSV Graal-Müritz. Die angereisten Gäste kamen leider nur zu zehnt ? die Marschroute wurde also klar vorgegeben: den Gegner von Anfang unter Druck setzen und spielerisch die Überzahl ausnutzen.
Die Nachwuchsspieler setzten die Vorgaben zielstrebig um und hatten in der Anfangsphase sich ordentliche Gelegenheiten herausgespielt. Die drückende Überlegenheit konnte nur noch nicht in Zählbares umgewandelt werden. Etwa zehn Minuten vor Schluss kam ein Ball in die Tiefe. Stürmer Niclas Stötzner nahm sich ein Herz und netzte zum hochverdienten 1:0 ein. Nach dem Treffer passierte nicht mehr viel zum Pausenpfiff.
In der zweiten Halbzeit zeigten sich zunehmend die Auflösungserscheinungen in der Graal-Müritzer Abwehr. Jedoch wusste man nicht ordentlich mit der Überlegenheit umzugehen. Viel zu oft schenkte man Angriffe durch unnötige Abseitsstellungen durch die Stürmer her.
Endlich fand ein Angriff über die rechte Seite den Weg ins Ziel. Wiederum Niclas Stötzner setzte sich stark auf der rechten Seite durch und sah den besser postierten Stürmerpartner Janne Kahlo, der lässig zum 2:0 einschob. Ein Solo des Verteidigers Max Bernitt durch die komplette Hintermannschaft der Gäste schraubte das Ergebnis auf 3:0 hoch.
Durch eine Unachtsamkeit der Defensive, in der ein Stürmer allein auf das Lokgehäuse sprintete, gelang den Gästen der Anschlusstreffer. Torwart Lennart Luck parierte zunächst klasse, konnte dem Nachschuss aber nichts entgegensetzen.
Den Vorsprung brachten die jungen Lokkicker trotz des Gegentreffers souverän über die Zeit. Festzuhalten bleibt eine wirklich starke geschlossene Mannschaftsleistung, in der ein Spieler hervorzuheben ist: Fabian Carl machte auf seiner Abwehrseite ein Bombenspiel und empfahl sich zudem auch für höhere Aufgaben.

Tore:
1:0 Niclas Stötzner
2:0 Janne Kahlo (Niclas Stötzner)
3:0 Max Bernitt
3:1 TSG Graal-Müritz

Aufstellung:

Lennart Luck ? Fabian Carl, Max Bernitt, Camillo Sonnevend ? Zsombor Sonnevend, Ole Spieß (40. Hannes Müller) ? Hannes Herdin (MK), Lucas Niemann (50. Manuel Libuda), Sebastian Oelschlägel ? Niclas Stötzner (55. Tom-Niclas Möller), Janne Kahlo (45. Arafat Seidou

Güstrower SC 09 C III ? ESV Lok Rostock C II

Am gestrigen Mittwochabend, den 24.04.2013 reiste unsere C II zum Güstrower SC. Gegen die dritte Vertretung der Heimmannschaft wollte man unbedingt den Schwung des letzten Spieltages mitnehmen und von der 1. Minute an hellwach im Spiel agieren.
Die Lokjunioren um Mannschaftskapitän Hannes Herdin zeigten eine starke kämpferische Anfangsphase. Vorne spielte man sich einige gute Chancen aus und hinten stand die Abwehr sehr sicher. Vor allem Stürmer Arafat Seidou fiel schon anfangs durch viel Laufbereitschaft und Engagement auf. Das Tor wollte ihm dennoch bis dato nicht gelingen.
Bis zu diesem Zeitpunkt wäre die Führung für den ESV höchstverdient gewesen. Durch unnötige Ballverluste im Mittelfeld ließ sich die Mannschaft um Trainer Gollub/Arnhold allerdings von der hektischen Spielweise der Güstrower anstecken. Fortan entwickelte sich ein schlechtes Fußballspiel auf beiden Seiten. Das Spiel verflachte.
Trainer Lars Arnhold rechnete schon fest mit dem Pausentee, als ?Zehner? Lucas Niemann in der 35. Minute ihn eines Besseren belehrte. Mit einem Pass aus der eigenen Hälfte über die komplette Abwehrkette der Güstrower schicke er Hannes Müller auf die Reise. Dieser sprintete allein auf das Tor zu, umkurvte frech den Keeper der Heimmannschaft und netzte zu seinem ersten Pflichtspieltor im Loktrikot souverän ein! Kein Abseits und eine sehr sehenswerte Aktion der beiden Lokakteure. Mit diesem Geniestreich beendete der junge Schiedsrichter, der sein erstes Spiel überhaupt pfiff und das Spielgeschehen jederzeit sehr gut im Griff hatte, die erste Halbzeit. Kompliment an dieser Stelle!
Für die zweite Halbzeit war es wichtig vorne in der Offensive nachzulegen und durch einfache Pässe durch unsere Reihen das Spiel wieder an uns zu reißen.
Doch die Güstrower kamen besser aus der Kabine. Mit den körperlich starken Stürmern der Heimmannschaft tat man sich in der Anfangsphase schwer. Dennoch hielt unsere C II dagegen. Die Angriffe der Heimmannschaft entschärfte entweder Torwart Lennart Luck, der wieder ein gutes Spiel machte oder die gut gestaffelte Abwehr um Fabian Carl, Max Bernitt und Sebastian Oelschlägel.
Mitten in der Drangphase der Güstrower gelang dieser wichtige Angriff: Hannes Herdin schickte Mitspieler Arafat Seidou auf der rechten Seite. Dieser setzte sich wieder einmal klasse gegen seine Mitspieler durch und spielte scharf auf den zweiten Pfosten. Dort stand Kirian Liedtke goldrichtig und schraubte auf 2:0 aus ESV-Sicht hoch.
Von diesem Moment an hatten die Lokspieler leichtes Spiel. Den Güstrowern war der Zahn gezogen. Immer wieder Arafat Seidou setzte starke Akzente nach vorne und entlastete somit die Defensive. Selbst Cheftrainer der 1. Männer Albrecht Decker, der uns beim Spiel unterstützte, staunte nicht schlecht, welchen Einsatz Arafat in diesem Spiel zeigte.
Und dieser Arafat Seidou, von dem die ganze Zeit die Rede ist, hatte noch ein großes Ding auf Lager. Einen Pass in die Tiefe erkannte ?Ara? schnell, ließ seine Gegenspieler einfach stehen und rannte allein auf das gegnerische Tor zu. Den Torwart überlistete Arafat Seidou mit einem sehenswerten Lupfer aus etwa 16 Metern. Dieses Tor hat ihm jeder auf den Platz gegönnt.
Kurze Zeit später konnte die Mannschaft die Hände endgültig in die Höhe strecken und sich über die nächsten 3 Punkte freuen. Jungs, macht weiter so!

Tore:
0:1 Hannes Müller (Lucas Niemann)
0:2 Kirian Liedtke (Arafat Seidou)
0:3 Arafat Seidou (Hannes Herdin)

Aufstellung:

Lennart Luck ? Fabian Carl, Max Bernitt, Sebastian Oelschlägel ? Zsombor Sonnevend (50. Tom-Niclas Möller) Kirian Liedtke ? Hannes Herdin (MK), Lucas Niemann, Hannes Müller (60. Leonard Strauch) ? Janne Kahlo (55. Jonathan Seitz), Arafat Seidou



25.04.2013:

C1 marschiert weiter

Am heutigen Donnerstag empfangen wir den Tabellenzehnten aus Doberan. Mit voller Konzentration wollte man den Gegner weit in die eigene Hälfte pressen und den Ball früh erobern. Dies gelang über die komplette Spielzeit. So führte man zur Halbzeit bereits 6:0. Man muss allerdings sagen, dass die Chancenverwertung mangelhaft war und die beiden Sechser in der ersten Halbzeit viel zu hoch standen. Zum größten Teil klappte dies im zweiten Durchgang besser, sodass wir gar nicht mehr in einen Konter liefen. Die Chancenverwertung blieb aber auch in Hälfte 2 das große Problem. Am Ende hieß es 13:0 und damit war der Gegner an dem Tag noch gut bedient.

Für den ESV spielten: André Schwarzat - Otto Sieber, Lasse Rosenow, Franz Scharnweber - Valentin Vogel (63. Sebastian Oelschlägel), Friedrich Frick (36. Hannes Herdin) - Johannes Borries, Erik Spieß, Leon Schwertfeger - Lennart Kreuzfeld (45. Arafat Seidou), Jesper Bendig (65. Lukas Niemann)

Torfolge: 1:0, 2:0, 3:0, 4:0, 8:0 Johannes Borries (4., 9., 22., 24., 47.) 5:0, 6:0, 9:0, 12:0 Erik Spieß (30., 33., 49., 55.) 7:0 Lennart Kreuzfeld (43.) 10:0, 13:0 Jesper Bendig (53., 62.) 11:0 Arafat Seidou (54.)



21.04.2013:

Bittere Niederlage gegen SV Reinshagen

Auch im dritten Anlauf unter Trainergespann Behnke/Decker/Gollub konnte Lok I nicht gegen den SV Reinshagen gewinnen. Am Ende hieß es 2-1 für den Gastgeber.
Hälfte eins startete gut. Die Mannschaft war von der ersten Sekunde da und hellwach. Nach schöner Flanke kam Ronny Schulz frei zum Kopfball, konnte den Ball aber nicht im Tor unterbringen. Eine Minute später setzte Schulz einen Freistoß an die Latte. Die guten Chancen häuften sich, viele Torschüsse und sehenswerte Angriffe. Auf der anderen Seite kam Reinshagen zweimal gefährlich vor das Tor: einen Konter sahen die Heimfans schon im Tor, jedoch konnte ein Abwehrspieler der Lok klären. Nach Eckball und wuchtigem Kopfball klärte danach zunächst Martin Richter auf der Linie, die tumultartigen Szenen danach überstand man mit etwas Glück. In der 37. Minute erzielten die Gastgeber dann aus Abseitsposition das 1-0. Nichts desto Trotz stand die Abwehrreihe in dieser Situation schlecht. In der 44. Minute konnte Reinshagen dann auf 2-0 stellen, ein Freistoß konnte im zweiten Versuch eingenetzt werden. Nach der wohl besten ersten Halbzeit der ersten Mannschaft diese Saison ging man enttäuscht in die Kabine. Allerdings zeigte die Mannschaft absolut Moral und kam mit richtig Dampf aus der Kabine. Mittelfelddirigent Jacobsen schickte Hannes Knüppel, der in der 50. Minute den Anschlusstreffer erzielen konnte. Nun gab es kein Halten mehr. Ein Angriff nach dem Anderen rollte nun auf das Reinshäger Tor, doch wie in Halbzeit 1 konnte man die Chancen nicht nutzen. Reinshagen blieb mit Kontern gefährlich, konnte aber meist von der Abwehr abgefangen werden. Die Bälle, die durchkamen, hielt Torwart Christoph Schröder in teilweise überragender Manier.
Leider konnte die Mannschaft Ihre beste Saisonleistung heute nicht vergolden. Besonders bitter, dass man Reinshagen nun wieder im Nacken hat. Mit einem Sieg heute hätte man sich entgültig aller Abstiegssorgen entledigen können. So geht es am nächsten Sonntag gegen Kühlungsborn, 3 Punkte sind Pflicht!

Aufstellung:
Schröder ? Richter, Frost (80. Edler), Stäglin, Martin ? Jacobsen, Oelschlägel, Schulz, Knüppel, Preiß (66. Wallis) ? Hünnecke

Nicht eingesetzt
Koth

Tore:
1-0 (37.)
2-0 (44.)
2-1 Knüppel (50)



06.04.2013:

06.04.2013, 16.33 Uhr, Kunstrasenplatz Doberan: hängende Köpfe und enttäuschte Gesichter bei den Spielern, Verantwortlichen und Fans des ESV Lok Rostock. So eben ist das erste Rückrundenspiel gegen die zweite Vertretung des Doberaner FC zu Ende gegangen, Endstand 3-1 für die Hausherren. Doch der Reihe nach?
Bei perfekten äußeren Bedingungen ging es an diesem Tag nach Doberan, wo man auf den Tabellenvorletzten der Kreisoberliga traf. Mit einem Kader von 17 Mann machte man sich also auf den Weg, eine seltene Situation für das Trainerteam, hatte man doch die ganze bisherige Saison mit Personalproblemen zu kämpfen. In nahezu Bestbesetzung und unterstützt durch wieder einmal viele Fans ging es auch gleich gut los: 1-0 nach 37 Sekunden durch ein herrliches Tor von Mittelfeldregisseur Ronny Schulz, der den Ball aus 25 Metern in den Giebel drosch. Einen besseren Start konnte man sich nicht wünschen. Erwartungsgemäß verlief das Spiel dann sehr zerfahren, die fehlende Vorbereitung war deutlich zu erkennen. So machte man mit vielen individuellen Fehlern den Gegner stark. Das ein oder andere Mal kam Doberan gefährlich vor unser Gehäuse, konnte aber nicht einnetzen. So benötigte der DFC eine Standartsituation, um ausgleichen zu können. Nach einer wunderschönen Ecke stand Innenverteidiger Stefan Stäglin zu weit weg vom Gegenspieler der dankbar einköpfte (17.). Nun war die Lok völlig verunsichert. Viele verlorene Zweikämpfe und unnötige Ballverluste führten zur Überlegenheit des DFC. Defensivspieler Martin Koth verdrippelte den Ball zentral vor dem Tor, zwei schnelle Pässe von Doberan, und schon lag man zurück (40.). Unmittelbar vor der Halbzeit denkbar unpassend. Mit viel Dampf und Druck auf dem Kessel kam die Lok dann aus der Kabine. Die zweite Halbzeit zeigte man eine durchaus ansprechende Leistung, allerdings kam aufgrund der mangelnden Fitness und daraus resultierender Konzentrationsschwächen nicht viel bei rum. Kaum Torchancen oder nennenswerte Offensivaktionen. So neigte sich die ereignisarme zweite Halbzeit dem Ende entgegen. Der Gastgeber nutzte dann noch in der letzten Minute des Spiels den Platz, den die aufgerückte Lokabwehr bot, und stellte auf 3-1. Das war dann auch der Endstand.
Erwähnenswert noch die zwei Debütanten Philipp Finkmann und Felix Hüneke, die ansprechende Leistungen zeigten. Nächsten Sonntag empfängt die Lok dann Neubukow II auf heimischen Geläuf.

Aufstellung:
Orlowski - Oelschlägel, Edler (46. Volprich), Stäglin, Braun - Jacobsen, Koth (59. Harder), Schulz, Finkmann (74.Hüneke), Martin - Preiß

Nicht eingesetzt:
Hallier (ETW), Kunstmann, Wallis

Tore:
0-1 Schulz (1.)
1-1 (17.)
2-1 (40.)
3-1 (90.)



24.11.2012:

Noch am frühen Vormittag lag dichter Nebel über dem ESV-Platz. Und irgendwie hatte das auch was Symbolisches. Hatten unsere Lok-Kicker in den letzten Spielen doch zu oft einfach den Durchblick verloren. Doch pünktlich zum Anpfiff an diesem 24. November löste sich der Nebel weitestgehend auf und im vorletzten Punktspiel vor der Winterpause sollte man diesmal eine ganz, ganz andere 1. Männer, mit Du
rchblick, erleben. Auch diesmal waren die Voraussetzungen nicht optimal. Beide Cheftrainer fehlten familiär bedingt und mit dem FFC 90 Rostock traf man auf einen sehr spielstarken Gegner der nicht zu Unrecht weit oben in der Tabelle stand. Doch diesmal spürte man von Beginn an einen unbändigen Geist es diesmal als TEAM anzugehen und die ?kleine Sensation? zu schaffen. Extrem motiviert ging man in die Partie die in den ersten zwanzig Minuten allerdings von einer großen Unruhe auf beiden Seiten geprägt war. Der FFC 90, diesmal wohl arg dezimiert, nutzte die Unsicherheit auf Lok-Seite aber auch nicht aus und so bekam jeder einzelne Spieler der Lok immer mehr Sicherheit und Vertrauen in seine Aktionen und in Minute 23 war es dann so weit. Nach super Vorlage von Nico Eick erzielte Martin Richter das nun verdiente 1:0. Von nun an spielte nur noch der Gastgeber. Der Gast war total von der Rolle, die Lok rollte ein ums andere Mal auf das Gästetor zu und mit den Toren 2 durch Martin Richter und 3 durch den sehr, sehr gut agierenden Benjamin Straub war der FFC 90 zur Halbzeit noch gut bedient. 3:0, Halbzeit und alle Tore rausgespielt. Wann gab es das mal zuletzt? Nichts musste taktisch gesagt werden, nichts musste geändert werden man wollte einfach nur so weiterspielen. Und diesmal, Kompliment an die ESV-Kicker, hielt man sich auch daran. Fünfzehn Minuten ließ man es etwas ruhiger angehen, Kräfte sparen für den Endspurt! Aber dann erhöhte man wieder den Druck und spielte sich gegen die nun total überforderten Gäste mehrere Großchancen heraus. Am Ende konnten sich Christopher Martin (75) und Ronny Schulz (77) noch in die Torschützenliste eintragen und mit den 5 Treffern kam der Gast noch relativ glimpflich davon. Ein am Ende auch in dieser Höhe verdienter Erfolg gegen einen Gegner der diesmal sicher nicht in Bestbesetzung antrat aber auch durch das sehr, sehr gute ESV-Spiel regelrecht demotiviert wurde und am Ende gegen den starken Gastgeber total überfordert war. Trotz allen ist der FFC 90 Rostock eine sehr sympathische Truppe, die in Bestbesetzung, jeden in der Liga gefährlich werden können. Nur diesmal muss man auch ganz klar sagen boten unsere Lok-Kicker eine bärenstarke Leistung und, und das darf auch nie unerwähnt bleiben, Schiedsrichter Holger Dinnebier ebenfalls!

Gelbe Karten für Martin Richter (28) und Christopher Martin (31)

Tore: 1:0 Martin Richter (23), 2:0 Martin Richter (36), 3:0 Benjamin Straub (41), 4:0 Christopher Martin (75), 5:0 Ronny Schulz (77)

Der ESV Lok Rostock spielte mit:
Christoph Schröder ? Christopher Martin, Nico Eick, Stefan Orlowski, Jonas Edler ? Martin Richter (ab 82. Stefan Rausch), Henning Jacobsen, Christoph Oelschlägel, Ronny Schulz, Robert Braun (ab 70. Lars Arnhold) ? Benjamin Straub (ab 75. David Preiß)



11.11.2012:

Mit HSG Warnemünde war am heutigen Sonntag der Spitzenreiter der Kreisoberliga zu Gast. Auf Heimseite war man trotz der beeindruckenden Statistik des Gastes zuversichtlich, hatte man doch die Woche im Training gut gearbeitet und sich vorbereitet.
Das Spiel begann und schnell wurde klar, dass es heute eine sehr kampfbetonte Partie wird. Beide Teams schenkten sich nichts und setzten den Gegner bereits in deren Hälfte früh unter Druck. HSG war vor allem durch präzise hohe Bälle und Standarts gefährlich. Das ein oder andere Mal brannte es licherloh im Lok-Strafraum. Jedoch hielten die Mannen um das Trainergespann Behnke/Decker mit berherztem Einsatz dagegen. Jedoch wurde klar, dass heute vor allem in der Offensive die Durchschlagskraft fehlte. Torchancen Mangelware? Zudem verletzte sich noch Innenverteidiger Stefan Stäglin und wurde zur zweiten Halbzeit von Stefan Rausch (46.) ersetzt.
In der Pause gab es kurze, knappe Worte. Die Taktik, in der zweiten Halbzeit gleich wieder mit Dampf raus zu kommen wurde jedoch jäh zerstört: in der 47. und 49. Minute klingelte es nach individuellen Fehlern in der Lok Defensive und der Spitzenreiter zog mit 0-2 davon. Kurz darauf kam der nächste Nackenschlag: der zweite Innenverteidiger Jonas Edler verletzte sich bei einer Grätsche ebenfalls am Sprunggelenk. Auch er musste raus (63.Minute). Das Spiel verflachte nun. Auf Heimseite spürte man nun deutlich die Enttäuschung, dass die gute kämpferische Leistung heute nicht zum Erfolg führen würde. So rieb man sich in vielen Zweikämpfen auf und rannte erfolglos gegen die solide HSG Abwehr an. Auch in Halbzeit 2 wurde der Gästetorwart nicht gerade viel beschäftig. In der 81. Minute kam dann noch das 0-3. Wie die ersten beiden Tore ein gefühltes Eigentor, man lud den Gegner regelrecht zum einzuschieben ein.
Ein verdienter Sieg des Spitzenreiters. Für uns bleibt die Erkenntnis, dass man zwar gut gegen halten konnte, aber aufgrund fehlender Durchschlagskraft in der Offensive und Leichtsinnsfehlern in der Defensive zurecht verlor. Unterm Strich vielleicht ein Tor zu hoch, aber das macht am Ende auch keinen Unterschied.

Aufstellung:
Schröder - Richter, Stäglin (46.Rausch), Edler (63.Paul Schulz), Eick - Koth (74.Straub), Oelschlägel, Burow, Ronny Schulz, Schiemenz - Preiß

Tore:
0-1 (47.)
0-2 (49.)
0-3 (81.)



10.11.2012:

Der Tabellenneunte TSV Einheit Tessin gastierte am Samstag bei unserer C1. Auch heute beklagte man einige Ausfälle. So fehlte Felix Rosentreter verletzt. Sebastian Oelschlägel, Erik Spieß und Til Walther waren abwesend. Mit einer Viertelstunde Verspätung auf Grund von Anreiseproblemen beim Gast begann das Spiel und die Lok legte gleich los wie die Feuerwehr. Bereits nach guten 15 Minuten war das S
piel gegessen und die Lok führte bereits 4:0 und hatte noch eine Reihe weiterer guter Einschussmöglichkeiten. Auch das 4:1 aus stark abseitsverdächtiger Position ließ unsere Jungs nicht aus der Fassung bringen. Bis zur Halbzeit schraubten unsere Jungs das Ergebnis auf 8:1 hoch. Leider musste Karl Bös bereits in der 1.Hälfte wegen einer Verletzung ausgewechselt werden. Für die zweite Halbzeit nahm man sich vor die Angriffe konsequenter zu Ende zu spielen. Leider ließen wir uns von der robusten und manchmal gar unfairen Spielweise der Tessiner kurzzeitig etwas verunsichern, sodass es in der 2.Halbzeit etwas dauerte bis wir auf 9:1 erhöhen konnten. Dann lief es wieder besser und bis zum Ende erzielten wir 5 weitere Tore, sodass das Endergebnis 14:1 lautete.

Für die Lok spielten: André Schwarzat - Franz Scharnweber, Lasse Rosenow, Valentin Vogel - Hannes Herdin, Karl Bös (31.Otto Sieber) - Friedrich Frick, Jakob Laufer, Johannes Borries - Lennart Kreufeld, Jesper Bendig

Die Tore für die Lok erzielten: Johannes Borries 4, Lennart Kreuzfeld 4, Friedrich Frick 3, Jesper Bendig 2, Valentin Vogel 1



03.11.2012:

Am Samstag, den 03.11.2012 gastierte unsere 1. Männermannschaft beim souveränen Aufsteiger aus der Kreisliga, den Grasshoppers aus Gelbensande. Diese konnten schon mit einigen Achtungserfolgen in der neuen Liga glänzen und stehen nicht zu Unrecht im oberen Drittel der Tabelle. Auf ESV-Seite musste man abermals wieder auf etablierte Stammkräfte verzichten. So wurde unter anderem die Abwehr völlig n
eu formiert und doch setze man im Spiel nach ein paar Minuten das erste Ausrufezeichen. Ein wunderbar getretener Freistoß von Tobias Handik landete an dem Pfosten und von da völlig überraschend vor die Füße von David Preiß der den Ball nicht mehr kontrolliert im Tor unterbringen konnte. Doch war das eine Initialzündung für das Spiel der Gäste und man beherrschte die ersten 20 Minuten. Und dann war es wie schon so häufig in den letzten Spielen. Einmal stimmte Abstimmung und Zuordnung im ESV-Defensivspiel nicht und das nutzte der Gastgeber eiskalt zum 1:0 in der 20. Spielminute aus. Der Rest der ersten Hälfte war geprägt von vielen Fehlpässen auf beiden Seiten und bis zum Pausentee passierte nicht mehr all zu viel. Die zweite Hälfte sollte wie die erste beginnen, ESV Lok war das aktive Team und wurde für sein Engagement in Minute 52 belohnt. Diesmal stand Stürmer David Preiß goldrichtig und schob zum jetzigen Zeitpunkt verdienten 1:1 Ausgleich ein. Danach schenkten sich beide Teams nichts. Rassige Zweikämpfe und Torchancen auf beiden Seiten, allerdings bedingt durch viele individuelle Fehler im Defensivverhalten beider Teams. Nachdem unsere Lok zwei, drei Riesen vor dem Gäste Tor sträflich ausließ war es wieder ein unnötiger Fehler in der ESV-Hintermannschaft den Gelbensande bitterböse mit der 2:1 Führung in Minute 76 bestrafte. Danach passierte nicht mehr viel, die letzten Kraftreserven die ESV in die Waagschale warf wurde mit viel Einsatz der Gastgeber zunichte gemacht. Am Ende muss man sagen das dieses Spiel eigentlich keinen Sieger verdient hatte, ein Unentschieden wäre gerecht gewesen. Gelbensande bestrafte nur einen Fehler mehr als die Mannen von der Lok und schaut nun weiter nach oben. Für unsere erste Männer kann es nur heißen, den Kampf anzunehmen, die jetzige Verletztenmisere auszublenden, in den nächsten Spielen als Team zusammenzustehen und so die Punkte einzufahren die wir benötigen um oben dranzubleiben.

Der ESV Lok Rostock spielte mit:

Christoph Schröder - Martin Richter, Nico Eick, Stefan Stäglin, Collin Schiemenz - Benjamin Straub (ab 80. Paul Schulz), Martin Koth, Tobias Handik (ab 59. Robert Braun), Christoph Oelschlägel, Felix Burow (ab 73. Lars Arnhold) - David Preiß

Gelbe Karten: Martin Richter, Robert Braun, Christoph Oelschlägel

Tore: 1:0 (20), 1:1 David Preiß (52), 2:1 (76)



03.11.2012:

Am heutigen Samstag trat die C-Jugend als Tabellenvierter beim Tabellenzweiten aus Dummerstorf zum Spitzenspiel an. Das Spiel stand unter keinen guten Vorzeichen. So musste man im Vergleich zum letzten Spiel gegen Kritzmow auf 3 Positionen umstellen. Es musste auf Kapitän Valentin Vogel, Stürmer Jesper Bendig und Spielmacher Erik "Erich" Spieß verzichtet werden. Zudem erschien auch noch kein Schie
dsrichter, sodass der Co-Trainer des FSV pfiff. Der ESV übernahm die Initiative ohne wirklich Torgefahr auszustrahlen. Zu gut stand die Abwehr der Dummerstorfer und so war ein Durchkommen schwierig. Nach einer Ecke des FSV zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt: Elfmeter für Dummerstorf. Dieser Pfiff sorgte für Verwunderung bei allen Spielern, Zuschauern und Trainern. Der Schiedsrichter hatte ein Handspiel erkannt, aber dies war eine sehr zweifelhafte Entscheidung. Die Lok agierte nun mit viel Wut im Bauch und eroberte immer wieder die Bälle im Mittelfeld. Kurz vor der Pause erzielte Flügelspieler Johannes Borries nach schönem Zuspiel von Felix Rosentreter den verdienten Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel sahen die Zuschauer das gleiche Bild wie in Halbzeit 1: Der ESV hatte mehr Spielanteile, aber immer noch nicht mit genügend Zug zum Tor. Dann der FSV Dummerstorf mit Freistoß kurz vor der Mittellinie. Der Ball wurde immer länger und länger und landete schließlich an der Latte, wovon er direkt vor die Füße des Dummerstorfer's Stürmer fiel, der eiskalt einschob. Die Eisenbahner Jungs rannten nun zum zweiten Mal einem Rückstand hinterher. Mittlerweile wurde Lennart Kreuzfeld für den glücklosen Til Walther eingewechselt und sorgte gleich für frischen Wind in der Spitze. Nur ein Foul konnte ihn stoppen und den fälligen Freistoß trat Felix Rosentreter mit Gefühl an Freund und Feind vorbei in die lange Ecke - 2:2. Kurz danach war Lennart Kreuzfeld plötzlich frei durch und konnte nur noch per Foul im Strafraum gestoppt werden. Den fälligen Elfmeter verwandelte Sebastian Oelschlägel sicher zum 2:3. Auf beiden Seiten gab es danach kaum noch Strafraumszenen. Der FSV Dummerstorf war zu harmlos und der ESV beschränkte sich darauf den Vorsprung über die Zeit zu bringen und so blieb es beim verdienten 3:2-Auswärtserfolg. Die Lok klettert nach dem Spiel zumindest über Nacht auf Rang 2.
Für den ESV spielten: André Schwarzat - Otto Sieber, Lasse Rosenow, Franz Scharnweber - Jakob Laufer, Karl Bös - Johannes Borries, Felix Rosentreter, Friedrich Frick - Til Walter (Lennart Kreuzfeld), Sebastian Oelschlägel (Hannes Herdin)
Die Tore für die Lok erzielten: 1:1 Johannes Borries, 2:2 Felix Rosentreter, 2:3 Sebastian Oelschlägel



31.10.2012:

Am letzten Mittwoch spielten unsere C-Junioren gegen den FSV Kritzmow. Nachdem man im Pokal mit 3:5 gegen Tabellenführer Neubukow/Mulsow ausschied, traf man auf einer der besten Abwehrreihen der Liga. Mit neu formierter Dreierkette begann man sofort die Initiative zu übernehmen. Doch die Versuche scheiterten entweder am gut aufgelegten Kritmower Keeper oder an der eigenen Ungenauigkeit. Kurz vor d
er Halbzeit erzielte man das vermeintliche 1:0, doch der Schiedsrichter hatte den Ball nicht mit vollem Durchmesser über der Linie gesehen. Nach der Pause nahm man sich vor, noch etwas aggressiver gegen den Ball zu Werke zu gehen. Und so wurden folgerichtig nach guten Kombinationen 2 Tore erzielt. Torschützen waren Johannes Borries und Jesper Bendig. Kurz danach schnürte Friedrich Frick einmal per Kopf und einmal mit schönem Schuss in das untere Eck den 4:0-Endstand.
Alles in allem eine sehr gute geschlossene Mannschaftsleistung mit einem verdienten Sieger.
Für den ESV spielten: André Schwarzat - Valentin Vogel, Lasse Rosenow, Franz Scharnweber - Jakob Laufer, Felix Rosentreter (Karl Bös) - Friedrich Frick, Erik Spieß (Lennart Kreuzfeldt), Johannes Borries - Til Walther (Sebastian Oelschlägel), Jesper Bendig (Otto Sieber)
Die Tore für die Lok erzielten: Johannes Borries, Jesper Bendig und 2x Friedrich Frick



28.10.2012:

Rückblende??wir schreiben das Jahr 2007, genau genommen müsste es der 18.08.2007 gewesen sein. Es war Derbytag. Rostocker FC IV gegen ESV Lok Rostock II. Auf der einen Seite trank man in VIP-Zelten Champagner und aß Kaviar, auf der anderen Seite tranken die pöbelnden Assi-Fans mit Ihren schreienden Eltern Stierbier und über das Niveau musste man sich regelrecht schämen. Viel wurde geschrieben, vie
l wurde diskutiert aber Gott sei Dank, nicht alles verändert sich mit der Zeit??.

Am heutigen 28.10.2012 empfing unsere 1. Männermannschaft zum Derby die Dritte Vertretung des Rostocker FC. Die arg verletzungsgebeutelten Lok-Kicker wollten mit einem Heimsieg wieder in Ihre Erfolgsspur zurückkommen. Dabei erwartete man einen erfahrenen unangenehmen Kontrahenten. Und es sollte über 90 Minuten ein hitziges, emotional geführtes aber am Ende nie unfaires Derby werden sollen. Nach 8 Minuten die erste kalte Dusche für den Gastgeber. Auf links setze die Nr. 30 der Gäste zum Alleingang an und konnte durch niemanden von der Lok aufgehalten werden und belohnte sich mit dieser feinen Einzelleistung mit dem Tor zum 0:1. Nur drei Minuten später konnte Tobi Handik mit seinem ersten Treffer aber auf 1:1 verkürzen. David Preiß lupfte aus halblinker Position den Ball in die Nähe des 5 Meter-Raums und Tobi Handik erzielte per Kopf (!!!) den Ausgleich. Wohl sein erstes Kopfballtor seit 26 Jahren ;-)! Danach war die Lok das dominierende Team ohne sich dabei klarste Tormöglichkeiten zu erspielen. Nächster Aufreger in der 23 Minute. Beim Kopfballduell zwischen einem RFC-Spieler und Christopher Martin knackte es plötzlich heftig lauf und die Nase war durch. Blutüberströmt musste Chris vom Feld und wurde gleich in die HNO gefahren, die die Diagnose Nasenbeinbruch bestätigten. Von hier aus gute Besserung Christopher. Nun war wieder Fußball angesagt und den sollte man in Minute 32 in seiner schönsten Form erleben. Einen langen Ball legte Tobi Handik klasse an seinen Gegenspieler vorbei und netzte eiskalt zum 2:1 ein. Bis zur Pause passierte dann nicht mehr viel, ESV war spielbestimmend und die Führung zur Hälfte ging in Ordnung. Nachdem man in Hälfte zwei auch wieder verletzungsbedingt wechseln musste, Jonas Edler bekam einen Tritt in die Wade und ging vorsichtshalber raus, wollte man schnell diese Führung ausbauen aber vergab in der 48 Minute mit einer Riesenchance die Gelegenheit dazu. Danach sollte sich ein bis dato gutes Fußballspiel zu einem einzigen Kampf bzw. Krampf entwickeln. Viel Spielfluss war nicht mehr vorhanden. Es häuften sich die Nicklichkeiten und die Leute auf dem Feld ließen sich durch die allgemeine Unruhe anstecken. Mit viel Kampf konnte man diese knappe Führung bis zum Ende sein eigen nennen können und gewann am Ende verdientermaßen in diesem Derby mit 2:1. Zum klassischen Spielbericht gehört noch das Schiedsrichter Rocco Wirkner aus meiner Sicht eine wirklich überragende Leistung bot. Der junge Schiedsrichter ließ sich zu keiner Zeit von den Geschehnissen außerhalb anstecken, zog seine Linie durch und war ein Garant dafür dass diese Partie emotional nie überkochte! RESPEKT dafür!

??. wenn man bei einem Bundesliga-Spiel allen pöbelnden Zuschauern den Mund verbieten würde hätte man alle Hände voll zu tun. Auch da fallen manchmal sicher Worte die sich nicht gehören und über deren ?Niveau? man sicher diskutieren kann. Aber da muss man doch als fast 40 jähriger auch mal drüber stehen und nicht zum Schiedsrichter rennen und sagen man fühlt sich belästigt. Wir sind stolz auf die Leute die uns jede Woche unterstützen, die uns auch seit 2007 die Daumen draußen drücken. Fußball ist halt 90 Minuten, grade auch im Derby, Emotion pur. Aber danach sollte man auch mal ein Bierchen zusammen trinken können. Wenn heute von der Gäste-Seite einer vom ?fehlenden Niveau? spricht dann sitzt der Gastgeber sicher auf einer Seite des Glashauses, aber auf der anderen der Ankläger selbst und auch der sollte dann heute mal lieber nicht mit Steinen werfen. Das dazu ?.. aber eines noch zum Abschluss??auch am 18.08.2007 endete das Derby mit einem 2:1 Erfolg für die Lok?..es gibt Dinge die ändern sich halt nie und da sind wir von der Eisenbahn auch froh drüber ;-)

Der ESV Lok Rostock spielte mit:
Christoph Schröder ? Christoph Oelschlägel, Nico Eick, Jonas Edler (ab 46. Philipp Frost), Christopher Martin (ab 25. Felix Burow) ? Benjamin Straub, Ronny Schulz, Tobias Handik, Martin Koth (ab 79. Stefan Rausch), Martin Richter ? David Preiß

Gelbe Karte: Martin Richter (49), Christoph Oelschlägel (85)

Tore: 0:1 (8), 1:1 Tobias Handik (11), 2:1 Tobias Handik (32)



20.10.2012:

Es war wieder einmal so weit: Samstag Nachmittag, Derbyzeit! Der alte Rivale Motor Neptun stand heute den Eisenbahnern gegenüber. Die junge Mannschaft um das Trainerteam Behnke/Decker/Gollub wollte natürlich Revanche für die Pokalniederlage von vor ein paar Wochen. So ging es dann hochmotiviert ins Spiel. Nach einer sehr schönen Komination über die linke Seite konnte eine Hereingabe vom Motorverte
idiger nur per Hand gestoppt werden. Logische Konsequenz: Elfemeter. Ronny Schulz verwandelte zur frühen Führung (4.). Es entwickelte sich nun ein sehr gutes Fußballspiel. Beide Mannschaften legten viel Wert auf geordnete Reihen und taktische Disziplin. Jeder kleine Fehler wurde sofort bestraft. Leider machten unsere Jungs mehr davon. In der 7., 26. und 32.Minute konnten Neptuns Söhne eine scheinbar komfortable Führung heraus spielen. Doch das Ergebnis spiegelte nicht den Spielverlauf wider. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Motor allerdings mit leichten Vorteilen was das schnelle Spiel nach vorne anging. Doch die Lokisten zeigten heute das letzte Woche vermisste Kämpferherz und gaben nicht auf. Als Symbol für diesen Kampf starte Kapitän Nico Eick, heute als Außenverteidiger aufgeboten, ein Sololauf, tankte sich im Strafraum durch und konnte nur von zwei Verteidigern haltend gestoppt werden. Der gute Schiedsrichter entschied wieder auf Elfmeter. Diesmal erwandelte Benjamin Straub eiskalt zum Anschlusstreffer (44.). So ging es dann auch in die Kabinen.
Voller Elan und Willens, das Ding zu drehen, ging es dann wieder raus auf die Rote Erde. Unsere Erste steigerte sich jetzt nochmal und konnte Motor ordentlich unter Druck setzen. In der 57.Minute war es denn endlich so weit. Henning Jacobsen belohnte den Einsatz mit einem sehenswerten Schuss ins Eck. Der ersehnte Ausgleich. In den letzten 30 Minuten ging es nun Auf und Ab. Beide Teams gingen voll auf Sieg, standen hinten offen und so ergaben sich Chancen hüben wie drüben. Alle Akteure zeigten ein großes Laufpensum, dazu gab es taktisch und fußballerisch einiges zu sehen. Den zahlreichen Zuschauern, in der Mehrzahl Anhänger der Lok, wurde einiges geboten. Kurz vor Schluss lag dann der Siegtreffer für ESV in der Luft. Eine Ecke wurde gefährlich vor das Tor der SG geschlagen, konnte jedoch geklärt werden. Den Konter konnte Verteidiger Stefan Stäglin zur Ecke klären. In der 89.Minute passierte es dann: die Ecke wurde durch einen sehenswerten Kopfball zum späten Siegtreffer für Motor verwandelt.
Alles in Allem ein verdienter Sieg für ganz starke Motoraner. Für uns ein bitteres Ergebnis. Mit etwas mehr Glük und vielleicht etwas mehr Mut bei der taktischen Ausrichtung hätte man mindestens einen Punkt mitnehmen können. Trotzdem kann man mit dem Gezeigten zufrieden sein. So endete das zweite, wieder sehr faire, Derby diese Saison mit einem Sieg für Neptun. Wir freuen uns auf das Rückspiel?

Aufstellung:
Schröder ? Martin, Stäglin, Edler, Eick ? Schulz, Jacobsen, Richter, Oelschlägel, Straub (68.Koth) - Preiß

Tore:
0-1 Schulz (4.)
1-1 (7.)
2-1 (26.)
3-1 (32.)
3-2 Straub (44.)
3-3 Jacobsen (57.)
4-3 (89.)



20.10.2012:

Am frühen Samstag Morgen empfing die dritte Mannschaft vom ESV Lok Rostock die vierte Vertretung von Motor Neptun zum kleinen Derby.
Aufgrund einiger Personalsorgen in den ersten beiden Mannschaften wurde das Durchschnittsalter in der Dritten heute deutlich nach oben geschraubt. Gleich 3 Trainer schnürten heute die Töppen: erste Männer Trainer Martin Behnke spielt von Beginn an, Rene Kerber (zweit
e Männer) ersetzte in der zweiten Halbzeit Lars Arnhold. Ein paar Minuten vor Schluss durfte auch Clublegende Ronny Gollub sein Können unter Beweis stellen.
Die Partie begann zerfahren. Lok versuchte sich zu sortieren und erstmal Ordnung in die eigenen Reihen zu bringen. Angeführt vom lautstarken Lokführer Behnke und den stark aufspielenden Mittelfeldspielern Christian Ladwig und Paul Schulz kam man auch zu guten Chancen, konnte aber keine nutzen. Motor in der ersten Halbzeit erschreckend schwach und nur auf die Defensive bedacht. Lediglich ein Lattenkopfball nach einer Ecke stand für die Gäste zu Buche. Leider kam bei unseren Jungs mit zunehmender Spielzeit Nervösität auf, es klappte nicht mehr viel. Trotzdem kam man mehrfach zum Abschluss. Doch der Ball wollte jedoch nicht rein, folgerichtig ging es mit einem 0-0 in die Kabine.
In der zweiten Halbzeit dann ein komplett anderes Bild: Motor machte auf einmal das Spiel, erkämpfte sich die Bälle und erspielte sich Chancen. Zwei dieser Chancen nutzten unsere Gäste dann auch aus (60. und 76.Minute). Auch die Einwechslung von Ronny ?Messi? Gollub konnte die Niederlage nicht mehr abwenden. Dieser bekam in seinem gefühlt dritten Pflichtspiel im 17.Jahr bei der Lok sogar Applaus der Motor Bank!
Unterm Strich ein verdienter Sieg für Neptun. Unsere ?Amas? haben es nicht verstanden, die Chancen und Überlegenheit der ersten Halbzeit in zählbares umzuwandeln.

Aufstellung:
Hallier - Puttkammer, Behnke, Frost, Kunstmann - Ladwig, Schulz, Arnhold (46.Kerber), Neumann, Hamatha - Marquardt (83."Messi" Gollub)

Tore:
0-1 60.
0-2 76.



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Am letzten Sonntag empfangen die Eisenbahner den LSV Wahrstorf zum 3. Spieltag der Kreisoberliga. In der 1. Halbzeit schenkten sich beide Mannschaften nichts und die Zweikämpfe wurden mit einer gewissen Härte geführt. Auf beiden Seiten kam es zu einigen Chancen, die jedoch nicht verwertet werden konnten. Nach dem Seitenwechsel hatte das Spiel kein bisschen an Spannung verloren. Ganz zur Freude der gut 100 Zuschauer. In der 66. Minute klingelte es dann doch endlich im Kasten der Wahrstorfer. M. Richter wurde über außen von R. Schulz geschickt und konnte mit einem schönen Schlenzer ins rechte obere Eck den 1:0 Treffer markieren. Der LSV konnte jedoch kurze Zeit später nach einer Ecke glücklich ausgleichen. Wenig später kam es nach einem Foulspiel noch zu einer Rudelbildung, bei der ein Wahrstorfer Spieler mit Gelb-Rot vom Platz musste. Der ESV nun mit dem Willen die 3 Punkte in Rostock zu lassen und einer hohen Laufbereitschaft. In der 89. Minute erlöste dann M. Koth, nach einer Ecke, mit seinem Oberschenkel den lautstarken Heimmob mit dem Siegtreffer. Der 3. Heimsieg im 3. Heimspiel war perfekt. Ein herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal an die Loktras für die Unterstützung von außen!